1986-Mord an Angelika Steudle

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1986-Mord an Angelika Steudle

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📌 FALLAKTE: Der ungelöste Tramper-Mord an Angelika Steudle (1986)

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đź“‹ BASISDATEN ZUM FALL:
  • Opfer: Angelika Steudle (17 Jahre, Jugendliche)
  • Verschwinden: Montag, 14. April 1986
  • Fundort der Leiche: Dienstag, 15. April 1986 im Hölzer Tal bei Magstadt (Kreis Böblingen)
  • Status: Ungelöstes Sexual- und Tötungsdelikt / Cold Case
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⏳ CHRONOLOGIE DES VERBRECHENS (April 1986):
  • 14. April 1986 (TagsĂĽber): Die 17-jährige Angelika bricht in Aalen-Unterkochen auf. Nach einer frischen Trennung vom Wochenende will sie per Anhalter (Trampen) nach Calw fahren, um ihren dort in der Berufsausbildung befindlichen Ex-Freund zu besuchen.
  • Die nachgewiesene Route: Sie wird auf dem Weg von mehreren Autofahrern mitgenommen. Ihre Spur lässt sich ĂĽber Schwäbisch GmĂĽnd, Schorndorf, Fellbach, Bad Cannstatt und Esslingen bis nach Ludwigsburg rekonstruieren.
  • Letzte Sichtung (Abends): Zuletzt lebend gesehen wird Angelika an der "Bärenwiese" in Ludwigsburg, die damals als StraĂźenstrich bekannt war. Ein Zeuge beobachtet, wie ein Mädchen in einen weiĂźen Mercedes vom Typ 115 einsteigt. Danach verliert sich jede Spur.
  • 15. April 1986 (Der Fund): Ein Spaziergänger entdeckt gegen 16:00 Uhr die Leiche der Jugendlichen in einem WaldstĂĽck im Magstädter Hölzertal (Gewann SeebrĂĽckle). Angelika wurde sexuell missbraucht und zwischen 23:30 Uhr und 3:00 Uhr morgens durch drei gezielte Messerstiche getötet.
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🕵️ ERMITTLUNGSSTAND & MEDIENPRÄSENZ:
Trotz der Einrichtung der Sonderkommission „Steudle“ und umfassender Ermittlungen in der regionalen Autofahrer-, Tramper- und Rotlichtszene konnte der Mörder nie gefasst werden. Der Fall erregte mehrfach bundesweit Aufmerksamkeit, unter anderem durch Ausstrahlungen in den TV-Formaten „Aktenzeichen XY... ungelöst“ (ZDF) sowie „Ungeklärte Morde – Dem Täter auf der Spur“ (RTL II).

Für Verwirrung sorgte über Jahre ein mysteriöser Granitblock, der plötzlich direkt am Leichenfundort abgelegt worden war; die Polizei konnte dessen Herkunft nach einer TV-Fahndung jedoch klären und schloss einen Tatzusammenhang aus. Die Ermittler setzen weiterhin auf Zeugen, die sich an auffällige Fahrzeuge (insbesondere den weißen Mercedes Typ 115) oder Beobachtungen im Raum Ludwigsburg/Magstadt im April 1986 erinnern. Für Hinweise ist eine Belohnung von 1.500 Euro ausgesetzt.

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📞 HINWEISE GESUCHT:
Wer kann Angaben zum Tathergang machen, wer hat am 14. April 1986 verdächtige Beobachtungen an der Bärenwiese in Ludwigsburg oder im Hölzer Tal bei Magstadt gemacht oder kann Hinweise auf den Fahrer des weißen Mercedes geben?
  • Zuständige Behörde: Polizeipräsidium Ludwigsburg
  • Telefon Hinweistelefon (Zentrale): +49 (0)7141 18-9
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đź”— WEITERFĂśHRENDE QUELLEN & MEDIA-LINKS:
* Offizielle Öffentlichkeitsfahndung & Fallbeschreibung – Polizei Baden-Württemberg



https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/toetungsdelikt/
Wir mĂĽssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben. (Indianische Weisheit)
Istandwithukraine
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