1999-Mord an Melanie Frank

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senia54
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1999-Mord an Melanie Frank

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Melanie Frank 300.jpg
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📌 FALLAKTE: Der ungelöste Mord an Melanie Frank (1999)

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đź“‹ BASISDATEN ZUM FALL:
  • Opfer: Melanie Frank (13 Jahre, SchĂĽlerin)
  • Verschwinden: 16. Juni 1999 in Wiesbaden (Hessen)
  • Fundort der Leiche: 20. August 2008 in einem Waldgebiet an der L214 bei Kisselbach (Rhein-HunsrĂĽck-Kreis, RLP)
  • Status: Ungelöstes Tötungsdelikt / Cold Case (Ermittlungen hochaktuell)
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⏳ CHRONOLOGIE DES VERBRECHENS (Sommer 1999):
  • 16. Juni 1999 (gegen 20:30 Uhr): Die 13-jährige Melanie verlässt die elterliche Wohnung in der Graf-von-Galen-StraĂźe in Wiesbaden-Klarenthal. Ihre Mutter hat sie gebeten, kurz am nahegelegenen Kioskgelände/Automaten Zigaretten zu holen.
  • Das Verschwinden: Es ist ein Weg von nur wenigen Minuten. An einem Zigarettenautomaten in der Geschwister-Scholl-StraĂźe wird sie noch kurz gesehen, wo sie scheinbar wartet. Danach verliert sich am helllichten Sommerabend jede Spur. Sofortige Suchen der Mutter und der alarmierten Polizei bleiben ergebnislos.
  • 20. August 2008 (Der Fund): Fast zehn Jahre nach ihrem Verschwinden entdecken Waldarbeiter rund 70 Kilometer entfernt an der LandstraĂźe 214 bei Kisselbach einen vollständig skelettierten menschlichen Schädel. Rechtsmedizinische Untersuchungen und spätere DNA-Abgleiche bestätigen zweifelsfrei, dass es sich um die sterblichen Ăśberreste von Melanie handelt.
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🕵️ ERMITTLUNGSSTAND & NEUE MASSNAHMEN:
Der Fall wirft bis heute massive Fragen auf: Melanie stammte aus einem stabilen Umfeld, kaufte jedoch fast täglich in dem Kiosk im Einkaufszentrum Klarenthal-Nord ein, wo sie möglicherweise Kontakte zu Fremden knüpfte. Zudem kam sie damals oft verspätet von ihrer Schule (August-Hermann-Franke-Schule) nach Hause. Ein Zeugenhinweis lenkte den Fokus auf einen älteren, dunklen und auffallend lauten BMW (3er oder 5er Serie), der am Tatabend in Wiesbaden und später im Bereich des Hunsrücks aufgefallen war.
Der Fall ist hochaktuell: Da Mord in Deutschland niemals verjährt, rückte ein Großaufgebot des Hessischen Landeskriminalamts (HLKA) mit Knochenspürhunden aus, um das Waldstück bei Kisselbach erneut akribisch nach weiteren Beweismitteln und Spuren umzugraben.

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📞 HINWEISE GESUCHT:
Das LKA Hessen bittet weiterhin um Hinweise zu Personen aus dem Umfeld des damaligen Kiosks im Einkaufszentrum Klarenthal-Nord, zu Kontakten nach Schulschluss oder zu verdächtigen Beobachtungen (Fahrzeuge/Gegenstände) im Waldgebiet Kisselbach/Laudert im Juni 1999.
  • Zuständige Behörde: Hessisches Landeskriminalamt (Cold Case Unit)
  • Telefon Hinweistelefon (Direkt): +49 (0)611 83-41303
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đź”— WEITERFĂśHRENDE QUELLEN & MEDIA-LINKS:
* Offizielle Fallakte & Ermittlungsfragen – Polizei Hessen
* Zusammenfassung des Kriminalfalls – Wikipedia
Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig BrĂĽcken
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