1965-Mord an Luise Stöcker

Moderatoren: Patty, Hercules, senia54

Benutzeravatar
senia54
Administrator
Beiträge: 919
Registriert: Di 4. Nov 2014, 05:18
Wohnort: Saarland
Kontaktdaten:

1965-Mord an Luise Stöcker

Ungelesener Beitrag von senia54 »

📌 COLD CASE: Der ungelöste Mord an Lehrerin Luise Stöcker (Mülheim, 1965)
Ashampoo_Snap_2026.07.30_14h37m12s_007_.png
Ashampoo_Snap_2026.07.30_14h37m12s_007_.png (44.94 KiB) 195 mal betrachtet
Bild:Medien

📄 Fall: Raubmord an einer Volksschullehrerin in ihrer Wohnung
📍 Tatort: Mülheim an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen, Zuständigkeit heute beim PP Essen)
📅 Tatzeit: Montag, 29. März 1965 (Abendstunden)
📺 Medienpräsenz: Vorgestellt am 14. November 1977 in der TV-Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst"

🕵️‍♂️ Rekonstruktion & Umstände:
• Am Abend des 29. März 1965 wurde die 56-jährige Lehrerin Luise Stöcker in ihrer Wohnung überfallen.
• Der Täter ging extrem brutal vor: Das Opfer wurde zunächst niedergeschlagen und anschließend erwürgt.
• Da die Wohnung durchwühlt worden war, gingen die Ermittler schnell von einem Raubmord aus.
• Trotz einer groß angelegten Fahndung und einer offiziellen Pressemitteilung der Polizei im Jahr 1977 verlor sich die Spur des Täters im Sande.

👤 Das Opfer:
Luise Stöcker (56 Jahre alt, beliebte Volksschullehrerin aus Mülheim, von ehemaligen Schülern im Nachhinein als eine „gutmütige, aber strenge“ Lehrerin beschrieben).

❓ Fragen
1. Gab es im Raum Mülheim/Essen Mitte der 1960er Jahre eine Serie von Wohnungseinbrüchen oder Raubüberfällen, bei denen Alleinstehende gezielt im Visier standen?
2. Da der Fall 1977 bei Aktenzeichen XY lief: Gibt es in euren Archiven nähere Details zu den damals gezeigten Phantombildern oder den geraubten Gegenständen?
3. Die Ermittlungsakte wurde kürzlich an das Landesarchiv NRW übergeben. Welche neuen historischen oder kriminalistischen Erkenntnisse lassen sich aus solchen alten Aktenbänden heute noch herausarbeiten?


📞 Aktueller Status (Cold Case):
Polizeipräsidium Essen / Landesarchiv NRW
💡 Aus kriminalpolizeilicher Sicht gibt es keine neuen Ermittlungsansätze mehr. Das Essener Polizeipräsidium hat die historische Originalakte zu diesem spektakulären Kapitalverbrechen offiziell an das Landesarchiv NRW übergeben, wo sie nun für wissenschaftliche und historische Forschungszwecke verwahrt wird.

Link:
https://www.waz.de/lokales/muelheim/art ... loest.html
Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken
Antworten

Zurück zu „Ungeklärte Morde an Erwachsenen 1960-1969“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste