• Am Morgen des 25. August 1962 machten Passanten eine schreckliche Entdeckung auf einem damals noch unbebauten Trümmergrundstück unweit des Freiburger Hauptbahnhofs.
• Dort lag die Leiche der jungen Helga Gimbel. Ihr war auf brutale Weise die Kehle durchschnitten worden.
• Die Nachricht über das Gewaltverbrechen verbreitete sich wie ein Lauffeuer und versetzte die Freiburger Bevölkerung in Angst und Schrecken.
• Trotz intensiver Spurensuche im Umfeld des Fundorts und weitreichender Befragungen im Bahnhofsmilieu verlor sich die Spur des Täters rasch in der Dunkelheit.
• Helga Gimbel (Junge Frau, deren gewaltsamer Tod die gesamte Stadt Freiburg tief erschütterte)
1. Das Trümmergrundstück lag direkt in der Nähe des Hauptbahnhofs. Handelte es sich um einen klassischen Zufallsmord durch einen Durchreisenden, oder stammte der Täter aus dem lokalen Freiburger Umfeld?
2. Gibt es in alten Kriminalchroniken Berichte über ähnliche Tötungsdelikte mit scharfen Waffen (Kehlschnitt) im süddeutschen Raum Anfang der 1960er Jahre?
3. Welche Ermittlungsansätze (z.B. DNA-Nachtestungen an Kleidung oder Asservaten) könnten heute bei diesem extrem alten Fall noch theoretisch greifen?
Polizeipräsidium Freiburg / Cold-Case-Einheit
link:
https://www.badische-zeitung.de/freibur ... 86183.html
https://www.badische-zeitung.de/wer-toe ... lga-gimbel