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• Am frühen Morgen des 14. Mai 1969 verließ die 20-jährige Elisabeth (genannt Lisa) Vopper in aller Frühe das Augsburger Kinderkrankenhaus Josefinum, wo sie eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester absolvierte.
• Das junge, als sehr naturverbunden beschriebene Mädchen wollte vor ihrem eigentlichen Dienstbeginn einen Spaziergang machen. Ihre große Leidenschaft war das Wandern.
• Ihr Weg führte sie in das nahegelegene Gögginger Wäldchen. Dort wurde sie von einem bislang unbekannten Täter überfallen und ermordet. Gegen 07:00 Uhr morgens wurde ihre Leiche im Gebüsch entdeckt.
• Der Fall wurde im Dezember 1969 bundesweit über die Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" ausgestrahlt. Die Kriminalpolizei prüfte über die Jahre hinweg intensiv Zusammenhänge zu einer ganzen Reihe ungeklärter Frauenmorde im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben (darunter die sogenannten Serienmorde der späten 1960er und frühen 1970er Jahre). Der Fall gilt bis heute als Cold Case.
• Name: Elisabeth "Lisa" Vopper
• Alter zum Tatzeitpunkt: 20 Jahre
• Beruf: Auszubildende Kinderkrankenschwester am Josefinum Augsburg
• Persönlichkeit: Ruhig, pflichtbewusst, wanderbegeistert
1. Wer hat Elisabeth Vopper am Morgen des 14. Mai 1969 auf dem Weg vom Josefinum zum Gögginger Wäldchen oder im Waldgebiet selbst gesehen?
2. Wurden am Tatmorgen im Gögginger Wäldchen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?
3. Gibt es Parallelen oder Täterwissen aus anderen ungeklärten Kriminalfällen der Region Schwaben aus dem Jahr 1969, die hier relevant sein könnten?
Kriminalpolizeiinspektion Augsburg – Kriminalfachdezernat 1 (Cold Case Unit)
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