Am 18. Dezember 1996 erschütterte ein brutales Tötungsdelikt den Hamburger Stadtteil Hamm. Die 27-jährige Lotto-Laden-Besitzerin Wioletta Pourissa wurde am helllichten Tag in ihrem eigenen Geschäft überfallen und getötet. Trotz sofortiger Ermittlungen einer Mordkommission fehlt vom Täter bis heute jede Spur.
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Der Tattag: Es war der 18. Dezember 1996, als die Leiche der jungen Frau in den Geschäftsräumen aufgefunden wurde.
[]Das Opfer: Wioletta Pourissa war zum Tatzeitpunkt 27 Jahre alt und betrieb eigenständig einen kleinen Lotto-Laden.
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Das Zeitfenster: Die Ermittler grenzten die Tatzeit präzise ein. Der unbekannte Täter betrat das Geschäft am Nachmittag zwischen 12:30 Uhr und 14:00 Uhr.
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Keine heiße Spur: Die Hamburger Mordkommission leitete sofort eine großflächige Spurensuche und Befragungen im Umfeld des Ladens ein. Ein konkreter Verdächtiger oder ein klares Raubmotiv konnten jedoch nie abschließend bewiesen werden.
[]Hoffnung durch die Kriminaltechnik: Wie bei vielen ungelösten Fällen aus den 1990er Jahren lagern die Asservate und Spuren des Falls weiterhin in der Asservatenkammer, um bei neuen technischen Möglichkeiten erneut auf DNA-Spuren untersucht zu werden.
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Status quo: Bis zum heutigen Tag ist die Identität des Mörders aus dem Lotto-Laden ein Rätsel. Der Fall verbleibt als aktiver Cold Case bei der Hamburger Justiz.
Zuständig für ungelöste Tötungsdelikte ist das Landeskriminalamt Hamburg (LKA 41 – Mordkommission).
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