Im Jahr 1993 erschütterte ein grausames Verbrechen das Berliner Tiergartenviertel. In einer Grünanlage unweit des damaligen Straßenstrichs wurde die 29-jährige Prostituierte Jadwiga Prokop leblos aufgefunden. Sie war brutal erschlagen und ausgeraubt worden. Trotz sofortiger Ermittlungen fehlt vom Täter bis heute jede Spur.
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Die Tatzeit: Das Verbrechen ereignete sich im Jahr 1993. Jadwiga Prokop hielt sich im Bereich der Lützowstraße auf, bevor sie Opfer der brutalen Attacke wurde.
[]Das Opfer: Die 29-jährige Polin arbeitete als Prostituierte in Berlin. Der Täter suchte sie dort gezielt in ihrem Arbeitsumfeld auf oder lockte sie in den abgelegenen Bereich.
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Brutale Gewalt: Der unbekannte Täter ging mit extremer Grausamkeit vor. Dem Opfer wurde in den Grünanlagen gewaltsam der Schädel eingeschlagen, was direkt zum Tode führte.
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Klares Raubmotiv: Der Mörder raubte sein Opfer komplett aus. Das gesamte Bargeld der Frau wurde gestohlen, während ihre leere Handtasche nur wenige Meter entfernt von ihr lag.
[]Keine heiße Spur: Die Berliner Mordkommission vernahm damals zahlreiche Personen aus dem Rotlichtmilieu, Freier und Anwohner. Ein konkreter Tatverdächtiger konnte jedoch nie zweifelsfrei ermittelt werden.
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Status quo: Bis zum heutigen Tag ist die Identität des Täters aus der Lützowstraße ein Rätsel. Der Fall verbleibt bei den Ermittlern als ungelöster Cold Case.
Zuständig für ungelöste Tötungsdelikte ist das Landeskriminalamt Berlin (LKA 1 – Delikte am Menschen).
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