Am 8. September 1992 erschütterte ein brutaler Mord die Kölner Südstadt. Aus einer Wohnung drangen gellende Hilfeschreie, kurz darauf wurde die erst 21-jährige Prostituierte Jana K. leblos aufgefunden. Sie war in ihrem Appartement erstochen worden. Trotz sofortiger Ermittlungen fehlt vom Täter bis heute jede Spur.
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Der Tattag: Es war der 8. September 1992, als Nachbarn und Passanten am helllichten Tag durch panische Schreie aufgeschreckt wurden. Sie kamen aus einem Appartementhaus in der Kyffhäuserstraße.
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Das Opfer: Die junge Jana K. ging in der Wohnung der Prostitution nach. Der Täter suchte sie dort gezielt auf oder täuschte ein reguläres Treffen vor, bevor er die 21-Jährige angriff und mit mehreren Messerstichen tötete.
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Flucht in Sekunden: Obwohl Zeugen die Schreie hörten und die Polizei extrem schnell alarmiert wurde, schaffte es der Mörder, unerkannt aus dem Gebäude zu entkommen und in der Kölner Innenstadt unterzutauchen.
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Keine heiße Spur: Die Kölner Mordkommission vernahm damals zahlreiche Personen aus dem Rotlichtmilieu, Freier und Anwohner. Ein konkreter Tatverdächtiger oder ein klares Motiv konnten jedoch nie zweifelsfrei ermittelt werden.
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Hoffnung durch die EG Cold Cases: Der Fall wurde über die Jahre immer wieder von spezialisierten Ermittlern angefasst. Mit modernen Kriminaltechniken hoffte die Kölner Cold-Case-Ermittlungsgruppe, alte DNA-Spuren oder Asservate vom Tatort mit heutigen Datenbanken erfolgreich abgleichen zu können.
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Status quo: Bis zum heutigen Tag ist die Identität des Messerstechers aus der Kyffhäuserstraße ein Rätsel. Der Fall gilt weiterhin als ungelöst.
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