Der brutale Mord an der 75-jährigen Rentnerin Dora G. im Winter 1997 gehört zu den rätselhaften, ungelösten Kriminalfällen im Salzlandkreis (Sachsen-Anhalt). Die ältere Dame wurde auf ihrem eigenen Grundstück im beschaulichen Schackstedt (Aschersleben-Staßfurt) Opfer eines Gewaltverbrechens. Bis heute fehlt von dem Täter jede Spur.
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Die Tatzeit: Das Verbrechen ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 11. Dezember 1997. Der Täter nutzte vermutlich den Schutz der Dunkelheit und die Einsamkeit des ländlichen Grundstücks aus.
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Brutale Gewalt: Dora G. wurde von dem bislang unbekannten Täter überrascht und mit massiver, stumpfer Gewalt attackiert. Die genauen Hintergründe des Angriffs blieben ungeklärt.
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Die Entdeckung: Die leblose Rentnerin wurde am Morgen desselben Tages in einem Nebengebäude ihres Grundstücks aufgefunden. Sie lag in einer großen Blutlache und jede medizinische Hilfe kam bereits zu spät.
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Spurensuche im dörflichen Umfeld: Die Sonderkommission der Kriminalpolizei leitete sofort eine großflächige Spurensicherung und Befragungen im Ort ein. Da Schackstedt ein eher ruhiges Dorf ist, hoffte man auf Beobachtungen zu fremden Personen oder Fahrzeugen.
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Kein klares Motiv: Ob es sich um einen eskalierten Raubüberfall (Einbruch) handelte oder ob die Tat einen persönlichen Hintergrund hatte, konnte nie zweifelsfrei nachgewiesen werden. Eine heiße Spur blieb aus.
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Erfassung als ungelöster Altfall: Da Mord in Deutschland rechtlich nicht verjährt, wird die Akte von Dora G. von der zuständigen Polizeiinspektion in Sachsen-Anhalt im Rahmen des dortigen Cold-Case-Managements verwaltet.
Aktueller Stand der Cold Cases in Sachsen-Anhalt
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https://www.volksstimme.de/nachrichten/ ... laert.html