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Der unaufgeklärte Mord an dem 56-jährigen Taxifahrer Hüseyin Karakas im Dezember 1999 gehört zu den bekanntesten Raubmorden der Kölner Kriminalgeschichte. Trotz intensiver Ermittlungen der Kölner Mordkommission und einer späteren Neuaufrollung des Falls als „Cold Case“ konnte der Täter bis heute nicht ermittelt werden. [1, 2, 3, 4]
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Tatzeitpunkt: Das Verbrechen ereignete sich in der Nacht zum 19. Dezember 1999 gegen 03:20 Uhr in Köln.
[]Fundort: Ein Passant entdeckte den blutüberströmten Taxifahrer in seinem Mercedes (Taxi-Nummer 155) auf einem dunklen Parkplatz an der Siegburger Straße unterhalb der Severinsbrücke in Köln-Deutz.
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Todesursache: Dem 56-Familienvater war aus nächster Nähe gezielt in den Kopf geschossen worden. Er erlag wenige Stunden später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
Das Tatmotiv und die Ermittlungen
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Raubmord im Fokus: Der oder die Täter erbeuteten die gesamten Tageseinnahmen des Fahrers, die sich auf rund 300 D-Mark beliefen. Das Mobiltelefon sowie die private Geldbörse von Hüseyin Karakas wurden im Fahrzeug zurückgelassen.
[]Spurensuche: Die Polizei suchte intensiv nach Fahrgästen, die Karakas in dieser Nacht transportiert hatte. Trotz Zeugenbefragungen und dem Einsatz von Spürhunden im Umfeld des Deutzer Rheinufers verlor sich jede Spur zum Täter.
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Keine heiße Spur: Da es am Tatort keine Zeugen des Schusses gab und verwertbare DNA-Spuren der damaligen Kriminaltechnik fehlten, liefen alle Ermittlungsansätze ins Leere.
Status als Cold Case
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Regelmäßige Überprüfung: Der Fall Karakas wurde von der Kölner Polizei und Kriminalwissenschaftlern im Rahmen moderner Cold-Case-Initiativen mehrfach neu bewertet.
[]Neue Technik als Hoffnung: Die Ermittler setzen darauf, dass durch verfeinerte kriminaltechnische Analyseverfahren (wie die Untersuchung von mikroskopischen Anhaftungen an Asservaten) nach Jahrzehnten doch noch ein Täter-DNA-Profil isoliert werden kann.
Der Mord an Hüseyin Karakas ist juristisch nie aufgeklärt worden. Da Mord in Deutschland nicht verjährt, bleibt die Akte bei der Kölner Kriminalpolizei weiterhin geöffnet.
Medien
https://www.rundschau-online.de/koeln/k ... as-1136847
https://www.rundschau-online.de/redakti ... est-159266
https://www.presseportal.de/pm/6708/140248 - []
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