Datum des Verschwindens: 13. Februar 2015 (Freitagmorgen)
Alter zum Zeitpunkt des Verschwindens: 65 Jahre (heute ca. 76 Jahre alt)
Sachverhalt & Hintergründe:
Der damals 65-jährige Anatoly Bondar verließ am Morgen des 13. Februar 2015 seine gewohnte Umgebung im Koblenzer Stadtteil Asterstein für einen Spaziergang. Als er bis zum Abend nicht nach Hause zurückkehrte, schlug seine Familie Alarm. Die Kriminalpolizei Koblenz leitete sofort umfangreiche Suchmaßnahmen ein, bei denen auch Hubschrauber und Suchhunde zum Einsatz kamen – jedoch ohne Erfolg.
Besondere medizinische Dringlichkeit:
Die Ermittler stuften den Fall schnell als kritisch ein, da Herr Bondar der deutschen Sprache kaum mächtig und aufgrund einer beginnenden Demenzerkrankung dringend auf die regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen war. Es bestand von Anfang an die Gefahr, dass er die Orientierung verloren hat oder in eine hilflose Lage geraten ist.
Vermuteter Suchradius:
Nach Erkenntnissen der Polizei könnte sich der Vermisste über den Asterstein hinaus in folgenden angrenzenden Gebieten bewegt haben:
- Koblenz-Pfaffendorf & Pfaffendorfer Höhe
- Koblenz-Horchheim
- Lahnstein und nähere Umgebung
- Größe / Gestalt: ca. 165 cm groß, schlanke Statur
- Haare: graues, kurzes Haar
- Bekleidung beim Verschwinden: Eine schwarze, gesteppte Winterjacke (die bis zu den Oberschenkeln reichte), eine graue Stoffhose, braune Halbschuhe und eine braun-karierte Kappe.
Offizielle Such-Links & Berichte:
- Polizei Rheinland-Pfalz (Offizielle Fahndung): http://rlp.de
- Chronik der Suchmeldungen (BLICK aktuell): https://www.blick-aktuell.de/Nachrichte ... 34546.html
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MODERATOREN-HINWEIS ZUR DISKUSSION:
Da es sich hierbei um das spurlose Verschwinden eines gesundheitlich eingeschränkten Seniors handelt, bitten wir in der Diskussion um folgende Verhaltensregeln:
- Sachdienlicher Fokus: Mutmaßungen über einen medizinischen Notfall oder Desorientierung in Rheinnähe sind im respektvollen Rahmen zulässig. Bitte vermeidet jedoch pietätlose Spekulationen.
- Hinweise weiterleiten: Solltet ihr in alten Unterlagen oder regionalen Archiven auf Berichte stoßen, teilt diese gerne. Echte Hinweise gehören jedoch direkt zur Kriminalpolizei Koblenz.