2002-Suche nach Katharina Renner

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senia54
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2002-Suche nach Katharina Renner

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Spurlos aus Kreuzberg verschwunden: Der Fall Katharina Renner (Berlin, 2002)
Katharina R.jpg
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Seit dem 4. Juli 2002 fehlt von der damals 23-jährigen Katharina Renner aus Berlin-Kreuzberg jede Spur. Trotz intensiver Ermittlungen der Berliner Kriminalpolizei blieb ihr plötzliches Verschwinden völlig ungeklärt. Da ein freiwilliges Untertauchen aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation als unwahrscheinlich gilt, schließt die Polizei ein Gewaltverbrechen nicht aus.

Der Fall im Überblick
  • Das Verschwinden: Am Donnerstag, den 4. Juli 2002, verließ die junge Frau ihre Wohnung in der Hedemannstraße in Berlin-Kreuzberg. Sie nahm lediglich einen kleinen Rucksack mit. Sämtliche Ausweispapiere und Dokumente ließ sie in der Wohnung zurück. Seit diesem Tag gibt es kein Lebenszeichen mehr.
  • Lebensumstände: Katharina lebte ein ruhiges Leben in Berlin, hatte im Jahr 2000 einen libanesischen Staatsbürger geheiratet, ging jedoch keiner festen Arbeit nach. Die Überprüfung ihres privaten Umfeldes erbrachte keinerlei konkrete Spuren oder Motive.
Besondere körperliche Merkmale & Krankheitsbild:
  • Größe: ca. 1,70 Meter groß
  • Statur: schlank
  • Haare und Augen: Schwarze, längere Haare (oft zum Zopf gebunden), braune Augen
  • Besonderes Kennzeichen:[/b] Katharina litt unter einer zerebralen Lähmung im Gesichts- und Armbereich, was sich in ihrer Motorik und Mimik deutlich bemerkbar machte.
Aktueller Status und Fahndungsfoto
Die Akte wird als ungeklärter Altfall geführt. Ein offizielles Fahndungsfoto der Berliner Polizei existiert und zeigt sie im Porträt mit dunklen Haaren. Da der Fall im Archiv liegt, ist das Bild primär in historischen Fahndungsdatenbanken wie help2find archiviert.

Hinweise und Kontakt
Sachdienliche Hinweise zu Beobachtungen rund um den 4. Juli 2002 im Bereich der Hedemannstraße in Kreuzberg nimmt die Vermisstenstelle der Berliner Kriminalpolizei oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Weiterführende Berichte zum Fall:
Historische Berichte zum Verschwinden können im Pressearchiv der https://www.morgenpost.de/printarchiv/b ... enner.html
Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken
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