Diese Informationen und Unterlagen sollten Angehörige bereithalten
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- Aktuelle Fotos: Mindestens ein Porträtfoto (Gesicht gut erkennbar) und ein Ganzkörperfoto. Die Bilder sollten das aktuelle Aussehen (Haarlänge, Bart, Brille) widerspiegeln.
- Ausweisdokumente: Falls vorhanden, Kopien von Personalausweis oder Reisepass des Vermissten.
- Genaue Personenbeschreibung:
- Name, Vorname, Geburtsdatum, Spitznamen
- Körpergröße, Statur, Gewicht
- Haarfarbe, Frisur, Augenfarbe
- Besondere Merkmale: Tattoos, Narben, Muttermale, Piercings, Brille, auffälliger Gang oder Dialekt.
- Bekleidung: Was hat die Person zuletzt getragen? (Farbe und Art von Jacke, Hose, Schuhen, Kopfbedeckung, auffälliger Schmuck).
- Mitgeführte Gegenstände: Handy (Nummer bereithalten!), Geldbörse, bestimmte Taschen, Rucksack, Schlüssel, Auto (Modell, Farbe, Kennzeichen) oder Fahrrad.
- Zeit und Ort: Wann und wo wurde die Person das letzte Mal gesehen? Wer hat sie zuletzt gesprochen?
- Erkrankungen / Medikamente: Ist die Person auf lebensnotwendige Medikamente angewiesen (z. B. Insulin, Herzmedikamente)? Leidet sie an Demenz, Verwirrtheit oder Orientierungslosigkeit?
- Psychische Situation: Gab es in letzter Zeit extreme Wesensveränderungen, Krisen, Depressionen oder Äußerungen, die auf eine Suizidabsicht hindeuten könnten?
- Kontaktpersonen: Eine Liste mit Namen und Telefonnummern von engen Freunden, Arbeitskollegen, Mitschülern oder Partnern.
- Bekannte Orte: Lieblingsplätze, frühere Wohnorte, Urlaubsziele oder Orte, zu denen die Person eine besondere emotionale Bindung hat.
- Social Media / Digitale Spuren: Welche Plattformen nutzt die Person (Instagram, TikTok, WhatsApp)? Gibt es dort seit dem Verschwinden neue Aktivitäten?
Tipp: Sie können sich diese Liste ausdrucken oder auf dem Smartphone speichern, um im Ernstfall alle Punkte strukturiert durchzugehen.
