Versuchte, oder noch nicht vollständig aufgeklärte Tötungsdelikte2018-Mülheim/Ruhr: 8 Monate altes Mädchen an massiven Kopfverletzungen gestorben-Eltern in Haft

hier sollen alle noch nicht vollständig aufgeklärten versuchte und Tötungsdelikte stehen

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Patty
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2018-Mülheim/Ruhr: 8 Monate altes Mädchen an massiven Kopfverletzungen gestorben-Eltern in Haft

Ungelesener Beitrag von Patty » Do 3. Mai 2018, 18:50

POL-E: Gemeinsame Presseerklärung Staatsanwaltschaft Duisburg - Polizei Essen 45468 Mülheim an der Ruhr: Baby verstirbt im Krankenhaus - Polizei richtet Mordkommission ein.
03.05.2018 – 15:28

Essen (ots) - Nachdem in der Nacht zu Montag (30.04.2018) der Tod eines acht Monate alten Säuglings im Uni-Klinikum in Essen festgestellt worden ist, hat die Essener Kriminalpolizei zur Ermittlung der Todesumstände eine Mordkommission eingerichtet. Der 22 Jahre alte Vater hatte das Baby am späten Sonntagabend (29.04.2018) verletzt ins Marienhospital in Mülheim a. d. Ruhr gebracht. Von dort aus wurde es umgehend zur weiteren Behandlung in die Essener Uniklinik verlegt, wo der Tod des Säuglings festgestellt wurde. Eine Obduktion der Essener Rechtsmedizin ergab, dass das acht Monate alte Mädchen massive Kopfverletzungen erlitten hatte. Der 22 Jahre alte Vater, sowie die 17 Jahre alte Kindsmutter sind am Mittwoch (02.05.2018) in Mülheim festgenommen worden. Eine Mordkommission soll nun die weiteren Tatumstände aufklären. uf

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de


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Engel verrichten still ihr Werk.
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Herausgabe einer Patientenakte

Ungelesener Beitrag von Patty » Fr 11. Mai 2018, 18:46

POL-E: Verstorbener Säugling aus Mülheim an der Ruhr - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei Essen - Fortsetzung-
11.05.2018 – 14:46

Essen (ots) - Nachdem am 29. April der 22 Jahre alte Vater des Kindes den Säugling in das katholische Krankenhaus Mülheim an der Ruhr eingeliefert hatte, wurde das Kind zur weiteren Behandlung in das Uni-Klinikum Essen verbracht. Dort verstarb das acht Monate alte Baby in der Nacht zum Montag, 30. April (wir berichteten). Die Staatsanwaltschaft Duisburg beauftragte die Polizei Essen mit den Ermittlungen zur Aufklärung der Todesumstände. Dazu wurde eine Mordkommission, unter Leitung der Kriminalhauptkommissarin Tanja Hagelüken, eingerichtet. Wie in solchen Fällen üblich, sollte die Krankenakte des verstorbenen Babys als Beweismittel im katholischen Krankenhaus Mülheim an der Ruhr sichergestellt werden. Obwohl eine Entbindungserklärung von der ärztlichen Schweigepflicht durch die Eltern erteilt wurde, verweigerte das Krankenhaus die Herausgabe der Akte (entgegen § 95 StPO). Deshalb beantragte die Staatsanwaltschaft Duisburg bei dem zuständigen Ermittlungsrichter die Durchsuchung des Hospitals zum Zwecke der Auffindung der Patientenakte und deren Beschlagnahme. Dem Antrag wurde entsprochen, so dass ein richterlicher Beschluss erging. Weiterhin weigerten sich Verantwortliche des Krankenhauses die Patientenakte herauszugeben. Obwohl beteiligte Personen mehrfach auf die rechtliche Gültigkeit mündlicher, richterlicher Anordnungen hingewiesen wurden, erfolgte keine freiwillige Herausgabe. Es war unvermeidlich mit einem größeren Aufgebot an Polizeikräften anzurücken. Die Staatsanwaltschaft Duisburg und die Polizei Essen stellen klar, dass zu keiner Zeit Patienten oder Mitarbeiter des Krankenhauses an dem Betreten des Krankenhauses gehindert wurden!

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