Versuchte, oder noch nicht vollständig aufgeklärte Tötungsdelikte2001/2016: Peggy Knobloch wurde tot aufgefunden-DNA-Spuren gefunden

hier sollen alle noch nicht vollständig aufgeklärten versuchte und Tötungsdelikte stehen

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Hercules
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DNA-Spuren von Böhnhardt haben nichts mit dem Tod von Peggy zu tun.

Ungelesener Beitrag von Hercules » Mi 8. Mär 2017, 15:00

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http://www.dw.com/de/neue-erkenntnisse- ... p-1016-rdf

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Auch nach 1 Jahr keine neuen Erkenntnisse

Ungelesener Beitrag von senia54 » Do 29. Jun 2017, 14:37

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Patty
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SOKO Peggy - keine weitere DNA-Spur des Uwe Böhnhardt gefunden

Ungelesener Beitrag von Patty » Fr 8. Sep 2017, 21:15

SOKO Peggy - keine weitere DNA-Spur des Uwe Böhnhardt gefunden

OBERFRANKEN. Den Ermittlern der SOKO Peggy liegt ein abschließendes Gutachten zur DNA-Untersuchung an Spurensicherungsgerätschaften im Hinblick auf einen möglichen Übertragungsweg der DNA-Spur des Uwe Böhnhardt vor.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bayreuth

Vorherige Pressemeldung:
Ermittler sind sich sicher: Kein Zusammenhang zwischen Böhnhardt und Fall Peggy »

Mitte Oktober 2016 war im Zuge der umfangreichen Ermittlungen nach dem Auffinden der sterblichen Überreste von Peggy Knobloch an einem winzigen Textilteilchen eine DNA-Spur des Uwe Böhnhardt festgestellt worden. Zur Abklärung des überraschenden Fundes wurden die Abläufe der Spurensicherung und der Spurenauswertung von der SOKO Peggy und der Staatsanwaltschaft Bayreuth eingehend nachvollzogen und intensiv hinterfragt.
Hierbei ergab sich, dass die DNA-Spur eindeutig einem Kopfhörer des Uwe Böhnhardt zugeordnet werden konnte und bei der Spurensicherung am Fundort übertragen worden sein muss.

Der konkrete Übertragungsweg der DNA von Uwe Böhnhardt an den Auffindeort in Rodacherbrunn kann allerdings nicht mehr geklärt werden. Denn aus dem nun vorliegenden abschließenden Gutachten des hierfür beauftragten Instituts geht hervor, dass an den untersuchten Gerätschaften der Tatortgruppe des LKA Thüringen, darunter auch ein Winkelmaßstab, keine DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt oder von Peggy Knobloch festgestellt werden konnten.

Die DNA-Spur des Uwe Böhnhardt steht nicht im Zusammenhang mit dem Tod von Peggy Knobloch.

Die gutachterlichen Ergebnisse sind mittlerweile an das LKA Thüringen für weitere qualitätssichernde Maßnahmen übergeben worden.

Die umfangreichen Ermittlungen der SOKO Peggy und der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Aufklärung des Falles Peggy Knobloch dauern aber weiterhin an.

http://www.polizei.bayern.de/oberfranke ... tml/267182
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Re: 2001/2016: Peggy Knobloch wurde tot aufgefunden-DNA-Spuren gefunden

Ungelesener Beitrag von Hercules » So 8. Apr 2018, 10:24

ag der Kriminalitätsopfer
Diese fränkischen Kriminalfälle sind bis heute ungelöst
Am 22. März ist der Tag der Kriminalitätsopfer. Der Weiße Ring erinnert an das Trauma, unter dem Betroffene oft ein Leben lang leiden. Auch in Franken gibt es ungelöst Fälle, die bis heute großes Aufsehen erregen.

Der Fall Peggy
Es ist der wohl spektakulärste ungeklärte Kriminalfall in Franken, sieht man von der Mordserie des NSU ab: Peggy in Lichtenberg im Landkreis Hof. Ein Mord, von dem man lange nicht einmal sicher sagen konnte, dass es ein Mord war, denn sowohl vom Täter als auch vom Opfer gab es lange Zeit keine Spur.

https://www.infranken.de/regional/frank ... 454,663537

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Aktuelle Ermittlungen

Ungelesener Beitrag von Patty » Do 13. Sep 2018, 10:31

https://www.merkur.de/bayern/peggy-knob ... 35839.html



Aktuelle Ermittlungsmaßnahmen der SOKO Peggy

LKR. HOF / LKR. WUNSIEDEL. Im Zusammenhang mit den umfangreichen Ermittlungen der Sonderkommission (SOKO) Peggy bei der Kriminalpolizei Bayreuth und der Staatsanwalt-schaft Bayreuth vollzogen am gestrigen Mittwoch die Ermittler an verschiedenen Örtlichkeiten in Lichtenberg und weiteren Objekten im Landkreis Wunsiedel Durchsuchungsbeschlüsse gegen einen 41-jährigen Beschuldigten. Der Mann zählte im Zusammenhang mit dem Ver-schwinden der damals 9-jährigen Peggy K. für die Ermittler zu einem relevanten Personen-kreis. Er rückte auf Grund der Neubewertung bereits bestehender polizeilicher Erkenntnisse zusammen mit jetzt vorliegenden Untersuchungsergebnissen von am Fundort in Rodacher-brunn sichergestellten Spuren wieder in den Fokus.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwalt-schaft Bayreuth

Nach dem Fund der sterblichen Überreste der im Mai 2001 spurlos verschwundenen Peggy K. Anfang Juli 2016 schlossen sich aufwendige Spurensicherungsmaßnahmen am Fundort bei Rodacherbrunn an. Hierbei sicherten die Spezialisten auch umfangreiches Spurenmaterial, das im weiteren Verlauf mit unterschiedlichen Zielrichtungen untersucht wurde. Die Ergeb-nisse dieser wissenschaftlichen Untersuchungen haben die Ermittler in den vergangenen Monaten bewertet und mit bereits bestehenden Erkenntnissen aus den vorliegenden Ermitt-lungsakten abgeglichen. Hieraus ergaben sich Verdachtsmomente gegen den Mann. Diese konnten durch weitere Ermittlungsschritte untermauert werden, so dass auf Antrag der Staats-anwaltschaft Bayreuth Durchsuchungsbeschlüsse für mehrere Objekte erlassen wurden. Im Zusammenhang mit den Durchsuchungen wurde der Beschuldigte vernommen und im An-schluss entlassen. Zum Inhalt der Aussage können wegen der andauernden Ermittlungen keine Angaben gemacht werden.

Die Ergebnisse der umfangreichen Maßnahmen werden nun mit Nachdruck ausgewertet. Bis erste Erkenntnisse hierzu vorliegen, können keine weiteren Auskünfte erteilt werden.

https://www.polizei.bayern.de/news/pres ... tml/285261
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Ungelesener Beitrag von Patty » Do 13. Sep 2018, 20:22

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Re: 2001/2016: Peggy Knobloch wurde tot aufgefunden-DNA-Spuren gefunden

Ungelesener Beitrag von Patty » Mi 19. Sep 2018, 14:10

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Geständnis, doch Beihilfe zum Totschlag sei verjährt!?

Ungelesener Beitrag von senia54 » Fr 21. Sep 2018, 11:19

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PM der Polizei

Ungelesener Beitrag von Patty » Fr 21. Sep 2018, 19:34

Ermittlungen im Fall Peggy schreiten voran
SOKO Peggy

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LKR. HOF / LKR. WUNSIEDEL. Mit den aktuellen Maßnahmen der Sonderkommission (SOKO) Peggy bei der Kriminalpolizei Bayreuth und der Staatsanwaltschaft Bayreuth gelang den Ermittlern ein wesentlicher Schritt. Der 41-jährige Manuel S. gab in seiner kürzlichen Vernehmung an, den leblosen Körper der damals neunjährigen Peggy Knobloch zu dem Waldstück in Thüringen gebracht zu haben. Zur Überprüfung der Angaben bittet die SOKO um weitere Hinweise zu dem Mann und seinem damaligen goldfarbenen Audi 80. Es ist nach wie vor eine Belohnung in Höhe von 30.000 Euro ausgesetzt.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidium Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bayreuth

Nachdem im Juli 2016 die sterblichen Überreste der im Mai 2001 verschwundenen Peggy Knobloch aufgefunden werden konnten, schlossen sich langwierige kriminalistische Ermittlungen sowie komplexe wissenschaftliche Untersuchungen mit unterschiedlichsten Zielrichtungen an. Die vorhandene Spurenlage und die sich daraus ergebenden Erkenntnisse mussten von den Ermittlern fortwährend mit der bereits bekannten Aktenlage abgeglichen und jeweils neu bewertet werden. Die Historie des Ermittlungsverfahrens, der enorme Umfang an Akten und Informationen und insbesondere der Zustand der erst 2016 aufgefundenen sterblichen Überreste von Peggy Knobloch erforderten neben kriminalistischem Spürsinn auch die Einbeziehung wissenschaftlicher Disziplinen, die außerhalb üblicher Ermittlungsroutinen stehen.
Ergebnisse vom Fundort führen zu 41-Jährigem

Die Summe der Erkenntnisse aus den Untersuchungen am Fundort generierter Spuren sowie die Neubewertung bereits bestehender polizeilicher Feststellungen rückten den 41-jährigen Manuel S. erneut in den Fokus der Ermittlungen. So entdeckte eine forensische Palynologin (Pollenkunde) an den sterblichen Überresten des Mädchens unterschiedliche, mikroskopisch kleine Pollen, die im weiteren Untersuchungsgang als Bestandteile von Torf identifiziert werden konnten. Hier ergab sich ein Bezug zu Pflanzarbeiten des Mannes am Tattag, die den Ermittlern bereits bekannt waren. Am Ablageort gesicherte Mikropartikel stellten sich nach der Begutachtung als Farbreste dar, wie sie in Renovierungsmüll vorkommen. Den Ermittlern war bekannt, dass der jetzt Beschuldigte damals umfangreiche Renovierungsarbeiten ausgeführt hatte. Weiter erzeugte die Sichtung von vorhandenen Videoaufzeichnungen aus der damaligen Sparkassenfiliale erhebliche Zweifel am bislang behaupteten Alibi des Mannes. Er war entgegen seiner bisherigen Angaben am Nachmittag des 7. Mai 2001 mit seinem Fahrzeug in Lichtenberg unterwegs. Die Ermittler konnten den goldfarbenen Audi 80 mittlerweile trotz der langen Zeit ausfindig machen und kriminaltechnisch untersuchen.

Langfristig geplante Einsatzmaßnahmen

In der vergangenen Woche vollzogen die Ermittler die von der Staatsanwaltschaft Bayreuth erwirkten Durchsuchungsbeschlüsse an mehreren Anwesen in Lichtenberg und im Landkreis Wunsiedel. Hierbei stellten sie unter anderem auch Beweismittel sicher, die der 41-Jährige in seiner Vernehmung konkret benannt hatte. Die Auswertung hierzu dauert noch länger an.

Beschuldigter gibt Verbringung zu

Im Zusammenhang mit den Ermittlungsmaßnahmen führten Ermittler die Vernehmung des Manuel S. durch. Hierbei gab er an, am Tag des Verschwindens von Peggy, mit seinem Audi 80 in Lichtenberg unterwegs gewesen zu sein, als ihn ein von ihm namentlich benannter Mann - zu dem im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen derzeit keine näheren Angaben gemacht werden können - angehalten haben soll. In einem Bushäuschen in der Poststraße, so gibt der Beschuldigte an, will er das leblose Mädchen von dem Mann übernommen haben. Manuel S. will noch versucht haben, das Mädchen zu beatmen. Er gibt weiter an, dass er das Opfer in eine rote Decke gewickelt, in den Kofferraum seines Fahrzeugs gelegt und dann in einem Waldstück in Thüringen - dem späteren Fundort - abgelegt habe. Weiter ergänzte er, dass er wenige Tage später den Schulranzen des Mädchens und deren Jacke bei sich zu Hause verbrannt habe.

Die von Manuel S. gemachten Angaben bestätigen damit die ermittelten Grundlagen, welche den Anlass für die umfangreichen Maßnahmen gegen den 41-Jährigen gegeben hatten. Die Ermittler sind davon überzeugt, den Mann, der das leblose Mädchen in den Wald gebracht hat, identifiziert zu haben und damit in dem Fall einen wesentlichen Schritt weiter gekommen zu sein. Allerdings sind die Geschehnisse vor der Verbringung noch nicht endgültig geklärt und machen weitere Ermittlungen notwendig.


Die Ermittler gehen derzeit von folgenden tatrelevanten Zeitpunkten am 7. Mai 2001 aus:

letzte gesicherte Sichtung von Peggy Knobloch um 13.24 Uhr am Henri-Marteau-Platz
gesicherter Aufenthalt des Manuel S. in der damaligen Sparkassenfiliale um 15.17 Uhr


In diesem Zusammenhang bitten die Kriminalbeamten erneut um Mithilfe der Bevölkerung und stellen folgende Fragen:

Wer hat am Montag, 7. Mai 2001, den goldfarbenen Audi 80 gesehen?
Wer hat an oder in dem Fahrzeug Personen wahrgenommen, gegebenenfalls mit Peggy Knobloch?
Wer hat Manuel S. zuvor jemals mit Peggy gesehen?
Wer kann die hier abgebildeten Farben mit Renovierungsarbeiten in Lichtenberg in Zusammenhang bringen?


Zeugen werden gebeten, sich mit der SOKO Peggy unter der Tel.-Nr. 0921/506-1414 in Verbindung zu setzen.


https://www.polizei.bayern.de/news/pres ... tml/285640
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Re: 2001/2016: Peggy Knobloch wurde tot aufgefunden-DNA-Spuren gefunden

Ungelesener Beitrag von Patty » Sa 22. Sep 2018, 18:38

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Ungelesener Beitrag von Patty » Do 27. Sep 2018, 19:34

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Ungelesener Beitrag von Patty » Sa 29. Sep 2018, 20:26

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