unklare Todesfälle in Deutschland2016-Wolgast: männliche Leiche bei Peene-Werft aufgefunden-identifiziert-Zeugenaufruf-Foto

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2016-Wolgast: männliche Leiche bei Peene-Werft aufgefunden-identifiziert-Zeugenaufruf-Foto

Ungelesener Beitrag von Patty » Mi 30. Nov 2016, 18:17

POL-ANK: Wasserleiche geborgen
30.11.2016 – 17:50

Wolgast (ots) - Am Mittwoch, 14:30 Uhr, wurde eine Wasserleiche festgestellt, die offensichtlich zwischen die Kaimauer der Peene-Werft und einem zur Reparatur liegenden Marineschiff getrieben ist. Feuerwehr und Wasserschutz bargen die männliche Leiche, die wohl noch nicht lange im Wasser gelegen hat. Der Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Anklam bemüht sich zurzeit um die Feststellung der nicht bekannten Identität. Ausweispapiere konnten nicht gefunden werden. Einem ersten Hinweis wird jedoch nachgegangen. Der Verdacht einer Straftat liegt nicht vor.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Axel Falkenberg
Telefon: 03971 / 251 -3040 / -3041
E-Mail: pressestelle.piank@polizei-nb.de
http://www.polizei.mvnet.de

Original-Content von: Polizeiinspektion Anklam, übermittelt durch news aktuell

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108768/3498575
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Ungelesener Beitrag von Patty » Do 1. Dez 2016, 09:28

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Zeugenaufruf nach Bergung einer Wasserleiche - Foto

Ungelesener Beitrag von Patty » Di 6. Dez 2016, 14:05

POL-ANK: Nachmeldung und Zeugenaufruf nach Bergung einer Wasserleiche
06.12.2016 – 13:41
POL-ANK: Nachmeldung und Zeugenaufruf nach Bergung einer Wasserleiche
wolgast.jpg
Wolgast: Wer hat den Mann am 29. / 30. November 2016 gesehen?
Bild-Infos Download

Wolgast (ots) - Wie bereits mitgeteilt, wurde am Mittwochnachmittag letzter Woche eine Wasserleiche aus der Peene geborgen. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen in Wolgast wohnhaft gewesenen 35-jährigen Mann handelt. Am Institut für Rechtsmedizin der Universität Greifswald wurde am 05. Dezember 2016 die durch die Staatsanwaltschaft Stralsund angeordnete Sektion zur Feststellung der Todesursache durchgeführt. Während das Ergebnis zur Blutalkoholbestimmung noch aussteht, ist nun klar, dass der Tod durch Ertrinken eingetreten ist. Sicher ist zudem, dass die Leiche mehrere Stunden im Wasser lag. Zudem gibt es keinen Anhalt noch Hinweise für Gewalt durch fremde Hand.

Die Kriminalpolizei hat mit Auffinden der Leiche ein übliches Todesermittlungsverfahren eröffnet. So konnten Zeugen festgestellt werden, die Angaben zum Aufenthalt des Mannes am 29. November 2016 machen konnten. Sicher ist, dass er sich am Vormittag Geld holte, um anschließend mit dem Zug nach Polen (Swinemünde) und zurück zu fahren. Er setzte jedoch seine Fahrt bis Züssow fort, von wo er wenig später wieder nach Wolgast fuhr, ohne am Hauptbahnhof auszusteigen. Die Annahme besteht, dass er den nächsten Bahnhof Wolgast-Hafen nutzte. Seine Spur verliert sich am 29. November 2016, gegen ca. 17:30 Uhr.

Der Leichnam trug bei der Bergung u. a. ein blaues Shirt, eine schwarze Jacke sowie Turnschuhe. Die durch Zeugen beschriebene blaue Jeanshose fehlte. Die seeseitige Absuche des Hafenbereiches mit dort wechselnden Strömungsverhältnissen verlief ohne Auffinden der Hose. Auch die landseitige Absuche in der näheren Umgebung des Hafenbeckens brachte keinen Erfolg.

Ungeklärt bleiben bis lang der Zeitpunkt, der Ort und die Umstände des im Raum stehenden Unfalls, die zum Fall in das Wasser führten. Ein Suizid wird wegen der bisherigen Ermittlungsergebnisse ausgeschlossen.

Den Ermittlern ist bewusst, dass die Angehörigen mehr Antworten erhoffen, die aber durch die bisherigen Ergebnisse des Todesermittlungsverfahrens nicht gegeben werden können. Insofern erhoffen sich die Ermittler mit der Veröffentlichung des Fotos weitere Hinweise zum Aufenthalt des Mannes nach 17:30 Uhr des 29. November 2016. Der Mann war ca. 170 cm groß und mit ca. 140 kg sehr dick. Wer Hinweise geben kann, möchte sich bitte mit der Polizei, Telefon: (03971) 251 1224, in Verbindung setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Axel Falkenberg
Telefon: 03971 / 251 -3040 / -3041
E-Mail: pressestelle.piank@polizei-nb.de
http://www.polizei.mvnet.de

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