Ungeklärte Morde an Erwachsenen 2010-20192014-Mord an Mariya Nakovska

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2014-Mord an Mariya Nakovska

Ungelesener Beitrag von senia54 » Mi 19. Nov 2014, 22:57

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Getötete Studentin Eine Spurensuche durch Halle
16.02.2014 20:17 Uhr | Aktualisiert 27.02.2014 10:20 Uhr
An diesen Orten in Halle hielt sich die Studentin häufig auf.
(BILD: MZ/Lorenzen)
Von Jan Möbius
Was ist Mariya Nakovska Anfang Februar in Saalenähe bloß zugestoßen? Eine Spurensuche quer durch Halle gibt Hinweise, wer die 29-Jährige war und wie das Leben der bulgarischen Studentin in Halle aussah.

Halle (Saale)/MZ.

Ein paar Enten schwimmen auf dem Wasser herum. Kaum jemand ist am Morgen auf dem kleinen Weg mit dem Namen „An der Schleuse“ unterhalb der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle unterwegs. Absperrbänder der Polizei flattern im Wind. Sie erinnern an das, was sich dort am Mühlgraben, einem Nebenarm der Saale, abgespielt hat.

Genau vor elf Tagen ist an dieser Stelle die Leiche der 29 Jahre alten Mariya Nakovska gefunden worden. Die Studentin aus Bulgarien ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Vermutlich in der Nacht zum 7. Februar wurde die junge Frau erwürgt - so grenzen die Ermittler seit dem Wochenende öffentlich auf einem Plakat die Tatzeit ein. Eine Spur zum Mörder gibt es nicht.

Anonymes Leben im Hochhaus

Spuren hat aber auch Mariya Nakovska in der Saalestadt kaum hinterlassen. Selbst am Briefkasten vor dem Hochhaus im halleschen Stadtteil Kröllwitz, in dem sie mit knapp 150 weiteren Studenten lebte, erinnert nichts an die attraktive junge Frau. Das Schild auf der Klappe vor dem Postschlitz wurde nie richtig beschriftet und ist ausgeblichen. Einzig in der digitalen Klingelanlage findet man ihren Namen noch. Die meisten Mitbewohner von Mariya Nakovska werden ohnehin noch nicht wissen, was passiert ist. Weil an der Uni Halle Semesterferien sind, ist das Hochhaus zum großen Teilen verlassen. Die, die da sind, wollen nicht über den Mord sprechen. Der Schock sitzt tief.
Fahndung
Tatort nahe der Fundstelle

Die Polizei geht bei ihrer Fahndung nach dem Mörder von Mariya Nakovska in die Offensive. Seit dem Wochenende hängen auf der Peißnitz in Halle Plakate, die ein Bild des Mordopfers zeigen und den vollständigen Namen der jungen Bulgarin preisgeben. Erstmals wird auf den Schildern auch das Wissen der Ermittler preisgegeben, dass die Tat in der Nacht zum 7. Februar geschehen sein muss. Dieser Zeitraum wurde bisher nie konkret eingegrenzt. Neu ist auch: Der Ort, an dem die Studentin erwürgt worden ist, soll sich unweit der Fundstelle am Mühlgraben befinden. Die Polizei sucht Zeugen, die in der Tatnacht Ungewöhnliches zwischen Ziegel- und Würfelwiese bemerkt haben.

Hinweise an die Polizei unter der Nummer 0345/2 24 12 91
1 von 1

In dem Wohnblock, der in Sechsergemeinschaften aufgeteilt ist, geht es sonst eher anonym zu. Doch der Mord hat das geändert. An fast allen Türen hat die Polizei am Abend des 7. Februar geklingelt. Vor dem WG-Zimmer des Opfers wurde eine Nacht lang sogar eine Art Wache abgestellt - damit niemand den Raum betreten kann.

Betroffenheit herrscht unterdessen auch im halleschen Maritim-Hotel unweit des Riebeckplatzes. Dort jobbte die BWL-Studentin, die regelmäßig Vorlesungen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften im Audimax am Universitätsplatz besuchte, gelegentlich. Vor allem abends sei sie eingesetzt gewesen, sagte ein Mitarbeiter. Bei Veranstaltungen etwa kümmerte sich Mariya Nakovska um die Garderobe der Gäste. „Gelegentlich, aber nicht oft, war sie auch im Zimmerdienst eingesetzt“, sagte der Angestellte.
Mit diesem Plakat bittet die Polizei um Mithilfe im Fall der toten Studentin in Halle.

Mit diesem Plakat bittet die Polizei um Mithilfe im Fall der toten Studentin in Halle. (BILD: Polizei)

Auf ihrer Seite im sozialen Netzwerk Facebook teilte die junge Frau, die laut Polizei auch während ihres Studiums in Deutschland weiterhin die bulgarische Staatsangehörigkeit hatte, kaum etwas der Öffentlichkeit mit. Allein ihren dortigen Freunden standen ihre privaten Informationen zur Verfügung - abgesehen von einer großen Fotosammlung. Bei den Bildern handelt es sich zumeist um Reiseerinnerungen. Einige zeigen die junge Frau wie ein Model posierend.

Angemeldet war sie bei Facebook nicht unter ihrem richtigen Namen, sondern unter einem Pseudonym. Offenbar hielt Mariya Nakovska über das Netzwerk vor allem den Kontakt in ihre Heimat an der bulgarischen Schwarzmeerküste aufrecht. Ob sie dorthin nach dem Studium zurückkehren wollte, ist nicht bekannt.

Polizei musste warten

Die Nachricht von Mariya Nakovskas Tod dürfte sich via Facebook schnell bis nach Bulgarien verbreitet haben. Die Polizei in Halle musste hingegen warten, bis nach dem Fund der Leiche die Identität des Opfers eine knappe Woche später eindeutig geklärt war. Unter anderem über Interpol Sofia wurden die bulgarischen Behörden danach informiert, um der Familie auch offiziell die Nachricht über den Tod der jungen Frau überbringen zu können.
http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/g ... 18814.html








http://www.mdr.de/kripo-live/bilder1504.html
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Ungelesener Beitrag von senia54 » Mi 19. Nov 2014, 23:00

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Eine Tat im Dunkeln

Ungelesener Beitrag von Patty » Sa 7. Mär 2015, 20:31

Mord an Mariya N. in Halle Eine Tat im Dunkeln
06.02.2015 13:11 Uhr | Aktualisiert 06.02.2015 13:11 Uhr

Mariya N. wurde im Februar 2014 in Halle getötet.
(BILD: privat)
Von Steffen Könau
Vor einem Jahr wurde die Studentin Mariya N. in Halle am späten Abend beim Joggen ermordet. Der Kripo fehlen bis heute eine heiße Spur und neue Ermittlungsansätze.
Drucken per Mail
Halle (Saale).

Es sind nur einige wenige Blumen geblieben, zerzaust und grau. Der Rest eines Bilderbuches liegt daneben, im Zustand fortgeschrittener Zersetzung. Die Metall-Skulptur, die ein Hobbykünstler für die vor einem Jahr in Halle ermordete bulgarische Studentin Mariya N. ans Ufer des Mühlgrabens gestellt hatte, ist schon vor Monaten gestohlen worden. Eine Spur zu den Dieben gibt es bis heute nicht.

Dass die 13 Beamten der Kripo-Sonderkommission „Neuwerk“, so genannt nach dem mutmaßlichen Tatort, frustriert sind, hat allerdings nichts damit zu tun. Ihnen liegt vielmehr schwer im Magen, dass zwar zwölf Monate lang mit Hochdruck ermittelt wurde. Doch eine heiße Spur zum Vergewaltiger und Mörder der 29-Jährigen, die in Halle Betriebswirtschaftslehre studiert hatte, gibt es bis heute nicht.
Ermittlungsansätze fehlen

Schlimmer noch: Es fehlen unterdessen sogar neue Ermittlungsansätze, wie ein Beamter erklärt. „Wir haben alles gemacht, persönliches Umfeld, DNA, Handyverbindungen, und es ist nirgendwo etwas herausgekommen.“ Klaus Wiechmann von der Staatsanwaltschaft in Halle, die die Ermittlungen leitet, bestätigt das. „Sowohl das soziale Umfeld als auch der Wohnbereich wurden abgeklopft, wir haben Jogger befragt und neben einer molekular-genetischen Reihenuntersuchung auch eine Funkzellenauswertung durchgeführt“, beschreibt der Staatsanwalt die Dimension der Fahndungsarbeit. Zudem wurden die Tatumstände mit anderen Fällen in ganz Deutschland verglichen, ähnliche Taten aus dem Sexualbereich auf Parallelen abgeklopft, es wurde eine Belohnung für Hinweise ausgelobt, man hat Plakate geklebt und im Fernsehen um Mithilfe gebeten.

Aber nichts. Nachdem sich auch im privaten Bereich von Mariya N. keine Hinweise auf eine Verbindung zum Täter ergaben, richteten sich die Hoffnungen der Polizei auf die an der Leiche sichergestellte DNA-Spur. „Es handelt sich um ein männliches DNA-Profil, von dem wir sicher sind, dass es uns direkt zum Täter führen würde, sobald wir eine passende Vergleichsspur finden.“
Chronologie im Mordfall Mariya
Bergung der Leiche
Polizei
Spurensuche
Bildergalerie (20 Bilder)

Entsprechend groß ist der Aufwand, den die Soko seit Monaten betreibt. 2 130 Speichelproben von Männern, die Verbindung zu Mariya N. oder dem Tatort haben könnten, wurden von den Männern um Kriminalhauptkommissar Holger Jungklaus genommen und verglichen, 70 000 Euro hat das gekostet. „Es gab eine große Bereitschaft, mitzuhelfen“, sagt Wiechmann. In einigen Fällen meldeten sich infragekommende Personen sogar selbst, in anderen wurden Jogger und Hundehalter, in den Tagen nach dem Mord in der Nähe des Tatortes von Beamten angesprochen und gebeten, zu einer Befragung zu erscheinen.

Wie viele Männer eine DNA-Probe verweigerten und und wie viele Menschen als Zeugen in Frage kamen, lesen Sie auf Seite 2.

http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/m ... 68416.html
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Gedenkstein für Mariya N. Steinmetze bieten Hilfe an

Ungelesener Beitrag von Patty » Sa 7. Mär 2015, 20:35

Gedenkstein für Mariya N. Steinmetze bieten Hilfe an
07.03.2015 16:27 Uhr | Aktualisiert 07.03.2015 16:28 Uhr

Jens Mennicke und sein Geschäftspartner wollen helfen.
(BILD: Günter Bauer)
Von Doreen Hoyer und Felix Knothe
Nachdem die MZ darüber berichtete, dass Freunde der getöteten Mariya N. einen Gedenkstein am Mühlgraben setzen wollen, bieten Steinmetze aus Halle und Teutschenthal ihre Hilfe an. An der Stelle auf der Peißnitz, an der die Studentin starb, entsteht bald ein Ort des Erinnerns.
Drucken per Mail
Halle (Saale).

Eine kleine Geste soll es laut Christian Matyus sein. Aber eine mit großer Wirkung. Nachdem die Mitteldeutsche Zeitung am Freitag berichtete, dass Freunde der getöteten Studentin Mariya N. einen Gedenkstein für sie aufstellen wollen, war Matyus klar: „Da können wir helfen.“ Die 29-Jährige Mariya war im Februar 2014 in Halle ermordet worden. Der Täter wurde bis heute nicht gefasst.

Matyus betreibt zusammen mit seinem Geschäftspartner Jens Mennicke einen Steinmetzbetrieb in Halle. Die beiden wollen einen Gedenkstein stiften, der an Mariya erinnern soll. Er könnte nach den Plänen der Freunde Mariyas am Ort des Verbrechens, am Mühlgraben auf der Ziegelwiese, aufgestellt werden.

Viele Gestaltungsideen

„Wenn wir einen sinnvollen Beitrag leisten können, machen wir das auch“, sagt Matyus. Man werde die Kosten übernehmen, sofern die Gestaltung des Steins nicht allzu aufwendig und für den Betrieb finanziell tragbar sei. „Vielleicht kann man den Hinterbliebenen so zeigen, dass Halle mit ihnen um diese junge Frau trauert. Mariya ist nicht vergessen“, sagt der Steinmetz.

Matyus und Mennicke sind nicht die einzigen, die helfen wollen. Auch Steinmetzmeister Werner Strecker aus Teutschenthal hat seine Unterstützung angeboten. Und in beiden Betrieben sprudeln schon die Ideen: „Bei der Gestaltung des Steins ist vieles möglich. Sein Aussehen sollte zu Mariyas Persönlichkeit passen“, sagt Doreen Richter, Streckers Tochter. Matyus und Mennicke können sich gut vorstellen, mit dem Kollegen aus Teutschenthal zusammenzuarbeiten. „Da werden wir uns sicher einig“, sagt der 38-jährige Matyus.

Jens Mennicke hat bei der Gestaltung des Gedenksteins spontan an eine Stele gedacht. „Sie könnte eine abgebrochene Kante haben und den Betrachter damit zum Nachdenken anregen.“ Damit könne man zeigen, dass ein junger Mensch plötzlich und grausam aus dem Leben gerissen worden sei, so Mennicke. „Als Betrachter soll man davorstehen und sich Gedanken über Mariyas Schicksal machen“, erklärt Christian Matyus die Idee weiter. Er schätzt, dass die Gestaltung des Steins abhängig vom Entwurf einen Monat, vielleicht auch zwei dauern wird.

Freunde bedanken sich

Mariyas Freundin Elisabeth Goldenberg sagte gestern angesichts der spontanen Reaktionen im Namen all derer, die das Vorhaben vorantreiben: „Wir freuen uns riesig, vielen Dank. Die schnelle Rückmeldung hat mich im ersten Moment ergriffen. Es unterstreicht, dass jeder hilft, wo er kann.“

Noch hat es keinen direkten Kontakt zwischen den Freunden und den hilfsbereiten Handwerkern gegeben. Die Absprachen im Freundeskreis brauchen Zeit. „Ich werde am Montag anrufen, und dann können wir uns alle an einen Tisch setzen“, so Goldenberg. Denn die verschiedenen Ideen über den Stein müssen noch ausgetauscht und in Übereinstimmung gebracht werden. „Ein einfacher Naturstein, mit einer einfachen Inschrift“, ist die Vorstellung Goldenbergs. „Der Stein soll nicht groß auffallen. Er soll sich in die Umgebung einfügen, den Ort wiederbeleben und nicht an eine Grabstelle erinnern.“ Goldenberg ist aber zuversichtlich, ihre Pläne mit den Steinmetzen verwirklichen zu können.

http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/g ... 61250.html
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Re: 2014-Mord an Mariya Nakovska

Ungelesener Beitrag von Patty » Fr 5. Feb 2016, 09:47

Der Fall Mariya N. aus Halle Akten des Falls zeichnen Porträt eines eiskalten Mörders
04.02.2016 20:43 Uhr | Aktualisiert 05.02.2016 08:48 Uhr

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Re: 2014-Mord an Mariya Nakovska

Ungelesener Beitrag von Patty » Fr 8. Apr 2016, 21:21

Der Fall Mariya N. aus Halle Wie der perfekte Mörder in Sachsen-Anhalt tötete

Von Steffen Könau 04.02.16, 20:43 Uhr

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Re: 2014-Mord an Mariya Nakovska

Ungelesener Beitrag von Patty » Mo 6. Feb 2017, 20:01

Letzte Spuren im Mord an Mariya N.

Von Steffen Könau 06.02.17, 09:40 Uhr

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Re: 2014-Mord an Mariya Nakovska

Ungelesener Beitrag von Patty » Sa 6. Okt 2018, 18:00

Endlich Licht auf „Angstweg“ am Mühlgraben

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