Urteile2017-Mord an 88j. Friedrich K.-Prozess-Urteile

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senia54
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2017-Mord an 88j. Friedrich K.-Prozess-Urteile

Ungelesener Beitrag von senia54 » Fr 14. Apr 2017, 01:49

Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken

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Patty
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88j. Rentner ist verstorben

Ungelesener Beitrag von Patty » Fr 14. Apr 2017, 18:24

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Hercules
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Re: 2017-Gewaltverbrechen an 88j. Rentner in Bayreut - verstorben!

Ungelesener Beitrag von Hercules » Mo 17. Apr 2017, 18:01

Gewaltverbrechen an Senior - Zeugen zu unbekannten Männern gesucht

BAYREUTH. Mit Hochdruck arbeitet die Ermittlungskommission „Inn“ und die Staatsanwaltschaft Bayreuth an der Aufklärung des Gewaltverbrechens zum Nachteil eines Rentners am vergangenen Mittwoch im Stadtteil Roter Hügel. Die Kripo sucht aktuell Zeugen, die am Tatabend zwei Männer und möglicherweise ein Fahrzeug in der Nähe des Tatorts gesehen haben.


Kontakt zur... / Weitere Pressemeldungen:
Kriminalpolizei Bayreuth »
Schwerstverletzter 88-Jähriger verstorben »
Schwerstverletzter Senior in Wohnung aufgefunden »
Polizisten hatten den 88-jährigen Hausbesitzer am späten Mittwochabend, 12. April 2017, mit schwersten Verletzungen in seinem Anwesen in der Innstraße aufgefunden. Am darauffolgenden Freitag starb der Mann in einem Krankenhaus. Aufgrund der Gesamtumstände gingen die Beamten schnell von einem Gewaltverbrechen aus und riefen am Donnerstagmorgen die Ermittlungskommission (EKO) „Inn“ ins Leben. Seitdem führen die über 20 Kripobeamten umfassende Ermittlungen und Spurensicherungsmaßnahmen sowie zahlreiche Vernehmungen durch.

Bei Befragungen konnten die Polizisten in Erfahrung bringen, dass am Mittwochabend, in der Zeit von zirka 20 bis 21 Uhr, zwei Männer von der Straße „Richthofenhöhe“, die Donaustraße herauf, in Richtung Innstraße gelaufen sind. Einer der Männer wird als zirka 20 bis 30 Jahre alt, etwa 175 Zentimeter groß und muskulös beschrieben. Zudem soll er ein weißes T-Shirt getragen haben. Die beiden Personen kommen möglicherweise als wichtige Zeugen in Betracht. Für die Ermittler ist auch von Interesse, ob die Männer in der Umgebung ein Fahrzeug geparkt hatten.

Die Ermittlungskommission hofft auf weitere Informationen zu diesen wichtigen Beobachtungen und fragt:

Wer hat am Mittwoch, 12. April 2017, zwischen 20 Uhr und 21 Uhr, zwei Männer beziehungsweise den einzelnen, muskulösen Mann mit einem weißen T-Shirt, im Bereich der Innstraße, Donaustraße oder der Straße „Richthofenhöhe“ gesehen?
Wer kennt Männer, auf die obige Beschreibung zutreffen könnte und kann Hinweise auf ihren Aufenthaltsort geben?
Wer hat in den Abendstunden im dortigen Bereich ein Fahrzeug gesehen, das die Männer benutzt haben oder wem ist sonst ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen?
Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen, die im Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen stehen könnten?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Tel.-Nr. 0921/506-0 in Verbindung zu setzten.

http://www.polizei.bayern.de/news/press ... tml/259576

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Patty
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Re: 2017-Mord an an 88j. Rentner in Bayreuth - verstorben - Notruf veröffentlicht

Ungelesener Beitrag von Patty » Di 16. Mai 2017, 20:48

SOKO "Inn" veröffentlicht neue Informationen – Hinweise ein wichtiger Baustein

BAYREUTH, BAYERN / CRAILSHEIM, BADEN-WÜRTTEMBERG. Die umfangreichen Ermittlungen der SOKO "Inn" nach dem Gewaltverbrechen an dem 88-jährigen Senior werden sowohl in Bayreuth, als auch mit dem Schwerpunkt im Bereich Crailsheim intensiv fortgeführt. Derzeit laufen noch zahlreiche Überprüfungen. Wichtige Hinweise erhoffen sich die Kripobeamten auch nach wie vor aus der Bevölkerung, sie könnten mit ihren Mitteilungen bereits vorliegende Erkenntnisse mit bestätigen oder wichtige neue Ermittlungsansätze liefern.

Am späten Abend des 12. April 2017, gegen 23.15 Uhr, fanden Polizeibeamte nach einer telefonischen Mitteilung den schwerstverletzten und nicht mehr ansprechbaren 88 Jahre alten Rentner in seinem Wohnanwesen in der Innstraße in Bayreuth auf. Der Senior starb zwei Tage später im Krankenhaus.
Schmuck und Geld fehlen

Wie die Ermittlungen unter anderem ergaben, fehlen aus den Zimmern zahlreiche Schmuckstücke, es wurden über 50 leere Schmuckbehältnisse aufgefunden. Zudem gehen die Kripobeamten davon aus, dass der oder die Täter auch eine Geldsumme in unbekannter Höhe gestohlen haben.
Seit dem Gewaltverbrechen, das strafrechtlich die Tatbestände des Mordes in Verbindung mit schwerem Raub erfüllt, arbeiten rund 30 Kripobeamten mehrerer oberfränkischer Dienststellen auf Hochtouren an der Aufklärung. Die Beamten sind hierfür nicht nur in Oberfranken und Bereich Crailsheim sondern auch abhängig von neuen Erkenntnissen im ganzen Bundesgebiet unterwegs.
Mehrere Hinweise zu dem Notruf

Im Rahmen der Ermittlungen wurde neben Zeugenaufrufen zwischenzeitlich auch der geschnittene Notruf veröffentlicht, der kurz nach 23 Uhr am Tatabend von einem öffentlichen Münzfernsprecher am Bahnhof in Crailsheim getätigt wurde. Er ging bei im Lagezentrum der Polizei in Aalen ein, die daraufhin die Beamten in Bayreuth verständigte. Der bislang unbekannte Anrufer weist darin auf das Gewaltdelikt zum Nachteil eines alten Mannes in der Innstraße hin und bittet um Hilfe für ihn. Allein im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Notrufs gingen zwischenzeitlich rund 25 Hinweise zu dem Unbekannten, der den Notruf abgesetzt hat, bei der Sonderkommission ein. Zum Teil läuft die Überprüfung der Informationen noch.
Verdächtige Männer und ein herrenloses Fahrrad

Ein wichtiger Baustein im Rahmen der vielfältigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen stellt insbesondere die Kontaktaufnahme und Vernehmung der Anwohner um den Tatort dar. Nach wie vor ist es für die Ermittler von großer Bedeutung, um wen es sich bei den beiden Männer gehandelt hat, die am Tatabend, 12. April, in der Zeit von zirka 20 bis 21 Uhr, von der Straße "Richthofenhöhe", die Donaustraße herauf, in Richtung Innstraße gelaufen sind. Einer der Männer, der mehreren Personen aufgefallen ist, wird als zirka 20 bis 30 Jahre alt, etwa 175 Zentimeter groß und muskulös beschrieben. Zudem soll er ein weißes T-Shirt getragen haben. In diesem Zusammenhang suchen die Kripobeamten auch ein Fahrzeug, das die Männer möglicherweise genutzt haben könnten.

Aufgrund weiterer vorliegenden Aussagen von Anwohnern, fiel in der vom Tatort nordwestlich gelegenen, gut 250 Meter und drei Gehminuten entfernten Naabstraße ab dem späten Tatabend ein herrenloses Mountainbike auf. Das weiße Fahrrad der Marke RIXE war an den Garagen gegenüber dem Haus Nr. 32, beziehungsweise halb auf der Straße abgestellt, und gehört keinem der dortigen Anwohner. Im Bereich dieser Örtlichkeit wurde um etwa 22.30 Uhr auch eine kurze Unterhaltung zwischen mindestens zwei Personen gehört, die möglicherweise mit dem Mountainbike in Verbindung stehen könnten.
Über 1.000 Tatortspuren gesichert - Technische Unterstützung durch BLKA

Insbesondere am Tatort sicherten die Experten der Spurensicherung der Kriminalpolizei Bayreuth in den ersten Tagen rund 1.000 Spuren. Darunter fallen unter anderem Fingerabdruckspuren, sogenannte daktyloskopische Spuren, DNA-Spuren, Faserspuren und viele mehr. Diese beachtliche Anzahl sichtbarer aber auch mit dem bloßen Auge nicht erkennbarer Spuren wird überwiegend beim Bayerischen Landeskriminalamt, zum Teil auch beim Rechtsmedizinischen Institut in Erlangen untersucht. Ein großer Teil dieser Spurenergebnisse steht derzeit noch aus.

Beamte des BLKA unterstützen die SOKO in Bezug auf den Tatort auch mit einem speziellen 3D-Scanner. Mit diesem Verfahren erhalten die Kripobeamten unter anderem wichtige Hinweise zu dem Tatort und dem Ablauf des Verbrechens.

Auch Spezialisten der Operativen Fallanalyse des Polizeipräsidiums Münchens unterstützen die Beamten der SOKO insbesondere bei der Erstellung eines Täterprofils.
Jeder kann ein wichtiger Zeuge sein - Bereich um Tatort erweitert

Aufgrund inzwischen vorliegender Erkenntnisse, ist auch ein größerer Umkreis beispielsweise hinsichtlich verdächtiger Personen oder Fahrzeugen für die Kripobeamten von Interesse. Hier sind die Straßen sowie Fuß- und Radwege sowohl im gesamten Stadtteil Roter Hügel als auch in der Altstadt, Meyernberg, Kreuz und der Bereich in Richtung Innenstadt erheblich. Selbst Wahrnehmungen von Bürgerinnen oder Bürgern, die nach erster eigener Beurteilung nicht unmittelbar etwas mit der Tat zu tun haben, können für die Kripobeamten von Bedeutung sein.
An dem Tag des Mordes, dem 12. April, fand um 20.45 Uhr insbesondere das Viertelfinale Hinspiel zwischen Bayern München und Real Madrid statt. Zuvor spielte Borussia Dortmund um 18.45 Uhr gegen AS Monaco.


http://www.polizei.bayern.de/content/2/ ... inweis.mp3
Bevölkerung kann weiterhin Notruf abhören

Link zum:
Kontaktformular »

Die Beamten der SOKO "Inn" erhoffen sich nach wie vor mit der Veröffentlichung des Notrufs, Hinweise auf die Identität des unbekannten Mannes zu erhalten.

http://www.polizei.bayern.de/news/press ... tml/260984
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Festnahmen - Mordanklage erhoben

Ungelesener Beitrag von Patty » Di 6. Mär 2018, 19:37

06.03.2018, PP Oberfranken
Tötungsdelikt an Senior - Ermittlungsbehörden ermitteln zwei Tatverdächtige

BAYREUTH / BUNDESGEBIET. Nach der Festnahme eines mutmaßlichen Raubmörders, der für das Verbrechen an dem Senior in Bayreuth im April 2017 seit Sommer in Untersuchungshaft sitzt, konnten Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth als weiteren Täter einen Komplizen ermitteln, der sich ebenfalls für die Tat verantworten muss. Die umfangreichen und akribischen Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth sind abgeschlossen.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bayreuth

Nach einem anonymen Notruf aus Crailsheim am Abend des 12. April 2017 fanden Polizisten den 88-jährigen Hausbesitzer mit schwersten Verletzungen und nicht mehr ansprechbar in seinem Anwesen in der Innstraße in Bayreuth auf. Zwei Tage später starb der Mann in einem Krankenhaus. Aufgrund der Gesamtumstände mussten die Beamten schnell von einem Gewaltverbrechen ausgehen.
Zahlreiche Ermittlungsbeamte verschiedener oberfränkischer Dienststellen arbeiteten in der Folgezeit mit Hochdruck in der rund dreißigköpfigen SOKO „Inn“ an der Aufklärung des Raubmordes.
Über tausend Spuren und mehrere hundert Vernehmungen

Insbesondere am Tatort sicherten die Experten der Spurensicherung der Kriminalpolizei Bayreuth allein in den ersten Tagen rund 1.000 Spuren, darunter Fingerabdruckspuren, DNA-Spuren und Faserspuren. Diese beachtliche Anzahl Spuren wurde überwiegend beim Bayerischen Landeskriminalamt und in einem Rechtsmedizinischen Institut untersucht. Nicht nur im Haus des Opfers, sondern auch im Umfeld der Tatverdächtigen wurden zahlreiche Gegenstände, insbesondere Kommunikationsmittel für eine Untersuchung sichergestellt. Im Laufe der monatelangen Ermittlungen führten die Beamten der SOKO „Inn“ für die Staatsanwaltschaft Bayreuth rund 680 Vernehmungen im ganzen Bundesgebiet durch.
Zahlreiche Personenüberprüfungen und Durchsuchungen folgen

Im Rahmen ihrer breitangelegten Ermittlungen nahmen die Kripobeamten in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth eine Vielzahl von Personen genauer unter die Lupe. In diesem Zusammenhang fanden mehrere Durchsuchungen von Wohnungen und weiteren Örtlichkeiten auch außerhalb von Bayern statt.

Spezialisten verschiedener Dienststellen unterstützten die Beamten der SOKO „Inn“, insbesondere die Regionale EDV-Beweismittelsicherung und -auswertung der Kriminalpolizei mit Zentralaufgaben Oberfranken (KPI/Z) bei der Sicherung und Auswertung von Kommunikationsmitteln. Des weiteren waren auch das Bayerische Landeskriminalamt und das Bundeskriminalamt bei der Tatortarbeit und die Bayerische Bereitschaftspolizei mit Spezialgerät bei Durchsuchungen mit eingebunden. Auch externe Sachverständige sowie Dolmetscher leisteten wertvolle Arbeit.
Umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit, „Aktenzeichen XY“ und ausgesetzte Belohnung

Großer Wert wurde von Beginn an der Ermittlungen auf die Information und Einbindung der Bevölkerung gelegt.
Im Rahmen von mehreren Presseberichten mit Zeugenaufrufen, die über die Printmedien, Rundfunk und Fernsehen veröffentlicht wurden, nutzten die Kripobeamten auch die sozialen Netzwerke der oberfränkischen Polizei und baten in der Folgezeit um Mithilfe bei der Suche nach tatverdächtigen Männern, Fahrzeugen, gestohlenen Schmuckstücken und falschen „Wasserwerkern“.

Auch mit der Veröffentlichung des anonymen Notrufs erhofften sich die Ermittler sachdienliche Hinweise zu der unbekannten Person.

Mitte Mai wurde der Mordfall in der ZDF-Sendereihe „Aktenzeichen XY ungelöst“ gezeigt und hierbei auch der Notruf abgespielt. Mitteilungen, die bei der Sonderkommission über das eigens eingerichtete Hinweistelefon eingingen, führten zu weiteren Ermittlungen.

Außerdem erreichte die Kriminalpolizei Bayreuth über das Bayerische Landeskriminalamt eine Auslobung in Höhe von 10.000 Euro für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen.

Ein maßgeblicher Hinweis zur Aufklärung des Verbrechens konnte trotz der umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit jedoch zunächst nicht erlangt werden.
Gesicherte DNA-Spuren bringen den Durchbruch

Schließlich brachte das Ergebnis der akribisch gesicherten Spuren vom Tatort den Durchbruch. An mehreren Stellen im Wohnhaus wurden DNA sowie weitere Hinweise auf die zwei Tatverdächtigen gefunden und beweiskräftig gesichert.
Tatverdächtiger gerät ins Visier der SOKO - Festnahme und Haft

Aufgrund der Erkenntnisse richtete sich der Fokus der Kripobeamten verstärkt auf einen tatverdächtigen Mann aus Schwaben. Es gelang den Kriminalbeamten, in langwieriger und intensiver Kleinarbeit, nicht nur die Tage rund um das Gewaltverbrechen, sondern weitere Zeiträume und das Umfeld des Tatverdächtigen, zu rekonstruieren. Dabei erhielten sie auch Unterstützung von verschiedenen Kriminaldienststellen in Augsburg.

Mitte Juni zog sich dann die Schlinge um den Tatverdächtigen zu. Mit Sondereinsatzkräften der Kriminalpolizeiinspektion mit Zentralaufgaben in Augsburg (KPI/Z) nahmen die Kripobeamten den mutmaßlichen Raubmörder in seiner Heimatstadt fest.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erging gegen den 35-Jährigen Haftbefehl wegen Mordes und schwerem Raub. Seit dieser Zeit sitzt der Beschuldigte in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft.
Verdacht eines Mittäters

Da die Kripobeamten den Lebenswandel des Beschuldigten durchleuchtet hatten, wussten sie, dass der 35-Jährige des Öfteren mit einem Bekannten unterwegs gewesen war. Dabei geriet der zur Tatzeit 34 Jahre alte Mann intensiver in den Fokus der Ermittler.

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der 34-Jährige offenbar in Mannheim untergetaucht war. Anfang August überraschten Einsatzkräfte aus Oberfranken und Mannheim ihn und weitere Personen bei der Durchsuchung einer Wohnung.
Da gegen den Mann aufgrund anderer Straftaten bereits Haftbefehle bestanden, wurden diese sogleich vollzogen und der 34-Jährige in die nächste Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Beschuldigte bereits strafrechtlich in Erscheinung getreten

Die Beschuldigten sind wegen verschiedener, teils auch schwerer Straftaten, bereits strafrechtlich in Erscheinung getreten. Die Erkenntnisse der Bayreuther Kripobeamten lieferten zahlreiche Ermittlungsansätze zur Aufklärung weiterer Straftaten, die beiden Männer zur Last gelegt werden.

Aufgrund der umfangreichen Ermittlungsergebnisse der SOKO „Inn“ hat die Staatsanwaltschaft Bayreuth nun Mordanklage gegen beide Beschuldigten erhoben.

http://www.polizei.bayern.de/news/press ... tml/275940
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Ungelesener Beitrag von Patty » Sa 28. Apr 2018, 18:01

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Ungelesener Beitrag von Patty » Sa 28. Apr 2018, 18:04

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Ungelesener Beitrag von Patty » Fr 4. Mai 2018, 18:41

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Ungelesener Beitrag von Patty » Mo 7. Mai 2018, 18:52

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Ungelesener Beitrag von Patty » Mo 28. Mai 2018, 22:59

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Ungelesener Beitrag von Patty » So 22. Jul 2018, 19:51

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Ungelesener Beitrag von Patty » So 5. Aug 2018, 19:28

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