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  • Bild Titel: Eurinos Tiroler Rettungshunde
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2011- Suche nach Max Weil

2011- Suche nach Max Weil

Ungelesener Beitragvon senia54 » 05.02.2012, 14:12

max Weil.jpg
max Weil.jpg (3.6 KiB) 2712-mal betrachtet
..

Familie verzweifelt: Wo ist Max?
Max Weil (22) aus Zeilsheim ist seit viereinhalb Monaten verschwunden – lebt er in den Wäldern?

Seit dem 3. März wird Max Weil aus Zeilsheim vermisst. Seine Spur endet an einer Straßenbahnhaltestelle im thüringischen Gera.

Von Wolfgang Schubert

Zeilsheim. Seit dem 3. März wird Max Weil aus Zeilsheim vermisst.Seit dem 3. März wird Max Weil aus Zeilsheim vermisst.Seit dem 3. März wird Max Weil aus Zeilsheim vermisst.In Gera studierte Max an der Berufsakademie. An der Straßenbahnhaltestelle muss er zuletzt in eine Bahn eingestiegen sein. Die Suche mit Hubschrauber und Polizeihunden blieb erfolglos. Die Eltern dachten an ein Verbrechen. Eine andere Erklärung gab es für sie damals nicht. Jetzt gibt es wieder Hoffnung. Nach einer privaten Suchaktion von Eltern, Freunden und Bekannten verdichten sich die Anzeichen, dass Max eventuell depressiv ist, aus dem Alltag "ausgestiegen" ist und irgendwo in den Wäldern zwischen Rüdesheim, Rüsselsheim und Darmstadt lebt.

Bis heute haben die Eltern Gabi und Michael Weil sowie die zahlreichen Freunde und Bekannte keine Erklärung für das Verschwinden von Max. Sicher: Max war im Prüfungsstress. Als Teil eines dualen Studiums bei der Deutschen Bahn absolvierte er nach der Praxis im Hamburg seit Dezember den theoretischen Part in der 100 000-Einwohner Stadt im Osten Thüringens. Die ersten Klausuren waren gut gelaufen, wie später auch der Professor bestätigte. Für Donnerstag, 3. März, stand die vorletzte Prüfung an. Max erschien nicht zum Test. Er war wie vom Erdboden verschluckt. Anrufe der Eltern beantwortete er nicht. Dann meldete sich die Bahn in Hamburg bei ihnen. Dort hätte er am Montag der folgenden Woche wieder zur praktischen Ausbildung antreten sollen.

Kripo öffnete die Wohnung

Gabi und Michael Weil geben die Hoffnung nicht auf, ihren Sohn Max wohlbehalten wiederzufinden. Verschiedene Zeugen wollen ihn gesehen haben.Gabi und Michael Weil geben die Hoffnung nicht auf, ihren Sohn Max wohlbehalten wiederzufinden. Verschiedene Zeugen wollen ihn gesehen haben.Gabi und Michael Weil geben die Hoffnung nicht auf, ihren Sohn Max wohlbehalten wiederzufinden. Verschiedene Zeugen wollen ihn gesehen haben.Aus Sorge der Eltern wurde Panik. Sie erstatteten beim 17. Polizeirevier in Höchst Vermisstenanzeige. Die Beamten leiteten sie weiter nach Gera. Dort ließ die Kripo die Wohnung von Max in einem zum Teil leerstehenden Plattenbau öffnen. Es sah aus wie immer. Nicht richtig aufgeräumt, aber auch nicht chaotisch. Auffallend war allerdings, dass Scheckkarte, Bahncard, Studentenausweis und Krankenkassenkarte wie drapiert auf dem Küchentisch lagen. "Es sah aus", sagt Gabi Weil, "als wollte Max mal kurz weg und hatte alles rausgelegt, was man nicht dabei haben muss". Komisch aber war, dass auch die Wohnungsschlüssel auf dem Tisch lagen. Max war ohne Schlüssel gegangen.

Die Polizei in Gera befragte Nachbarn und Kommilitonen, suchte mit einem Hubschrauber ein nahe gelegenes Waldstück ab und setzte einen Spürhund ein. Der nahm den Geruch von Max auf. Doch die Spur endete an der Straßenbahnhaltestelle, von der aus der 22-Jährige immer zur Berufsakademie fuhr. Mehrmals fuhren Eltern, zahlreiche Freunde und Bekannte ins 350 Kilometer entfernte Gera und suchten auf eigene Faust. Ergebnislos. Max blieb unauffindbar.

Die Eltern glaubten nach wie vor an ein Verbrechen. Ein Freitod schien ausgeschlossen. "Max hatte so viel Energie in die Bewerbung für den dualen Studiengang gesteckt", betont Mutter Gabi. Die Freunde sagten, er sei lustig, manchmal ein bisschen überkandidelt, aber immer lebensfroh gewesen. Erst später, als die Eltern "Gespräche und Umstände noch einmal Revue passieren ließen, denen wir zuvor keine Bedeutung beigemessen hatten", gab es Ansätze für einen freiwillig gewählten Ausstieg aus dem Alltag.

Bei seinen letzten Besuchen zu Hause, erinnerte sich Gabi Weil, sei ihr Sohn eher bedrückt gewesen; die Freunde erzählten, er habe Telefonate immer seltener abgenommen, zurückgerufen schon gar nicht. Während eines Telefonats mit der Mutter kurz vor dem Verschwinden sagte Max zudem, er habe eigentlich "keine Lust auf Hamburg". Die Polizei in Gera erklärte dieses Verhalten mit Prüfungsstress. "Das war auch für uns eine nachvollziehbare Begründung", sagt Vater Michael. Es war natürlich auch ein Stück Hoffnung, dass der Sohn lebt. Doch Max blieb verschwunden.

Angeblich gesehen worden

Im Mai kam dann der Anruf einer Frau aus Rüsselsheim. Sie hatte in einem Boulevardblatt von Max’ Verschwinden gelesen und war sicher, kurz darauf den Gesuchten im Ostpark von Rüsselsheim gesehen zu haben – unterwegs mit einem Fahrrad, Kinderwagenanhänger und Schlafsack. Ihre Beschreibung stimmte überein: blaue Augen, dunkelblondes gewelltes Haar, Brille, etwa 1,80 Meter groß. Der Unbekannte habe ihr erzählt, er sei 22, Student, wohne bei den Eltern, wolle aber nicht nach Hause, sondern mit dem Rad weiter Richtung Groß-Gerau und Darmstadt und im Wald zelten.

Gabi und Michael Weil ließen 10 000 Flugblätter in Postkartengröße mit Bildern ihres Sohnes und der Überschrift "Vermisst" drucken. Die Eltern, viele Freunde und Bekannte verteilten die Flugblätter an Spaziergänger in den Wäldern, auf dem Wochenmarkt in Groß-Gerau, sie schrieben Forstämter, Wanderklubs, Mountain-Bike-Clubs und Bahnhofsmissionen an. Ein Forstangestellter wies auf einen Fahrradfahrer mit Anhänger hin, den er auf dem Rhein-Höhenweg bei Schlangenbad gesehen hatte, ein Bahnreisender erinnerter sich an einen der Beschreibung entsprechenden jungen Mann im Zug von Wiesbaden nach Koblenz. Ein Markthändler in Groß-Gerau war fest überzeugt, den Jungen auf dem Flugblatt in Rüsselsheim gesehen zu haben

Weil Max einen Hang zur Alternativ-Szene hatte, suchten die Eltern am vergangenen Wochenende beim Open-Air-Festival in Flörsheim. Am Samstag gab es einen Hinweis zu einem Bauwagenlager am Mainufer in Rüsselsheim. Dort war ein Bewohner überzeugt, Max drei Tage zuvor an der Bushaltestelle vor dem Mainzer Hauptbahnhof gesehen zu haben. Eine neue Spur. Also fuhren Max’ Eltern zum Mainzer Hauptbahnhof, der auch als Treffpunkt von Obdachlosen bekannt ist. Sie ließen das Foto ihres Sohnes herumgehen. "Weiter gekommen sind wir aber nicht", sagt Gabi Weil.

Gabi und Michael Weil glauben, dass Max irgendwo in den Wäldern zwischen Rüdesheim, Wiesbaden, Rüsselsheim, Groß-Gerau oder Darmstadt lebt. Die Eltern sowie die Freunde Denise, Alex, Benny, Jan oder Tobi werden weitersuchen. Auf dem Suchplakat, das beim Open-Air in Flörsheim aushing, schreiben die Eltern: "Es könnte sein, dass sich Max in einer persönlichen Krise befindet und dringend behutsame Unterstützung und Hilfe benötigt". Die Eltern hoffen, dass Max nur vorübergehend aus dem Alltag ausgestiegen ist

Dann könnte er auch wieder zurückkommen.

Hinweise bitte an 0172 / 4 69 50 70 oder an jede Polizeidienststelle.

Artikel vom 22. Juli 2011, 22.00 Uhr (letzte Änderung 24. Juli 2011, 04.03 Uhr)

http://www.fnp.de/hk/region/lokales/main-taunus/familie-verzweifelt-wo-ist-max_rmn01.c.9075615.de.html


Maxsuche bei facebook

http://www.facebook.com/deutschlandfindeteuch?v=wall#%21/home.php?sk=group_152582974803056



http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Geraer-BA-Student-ist-spurlos-verschwunden-288355217

Wo ist Max er wird immer noch vermisst!!!24.03.2011


22-jähriger Mann aus Gera vermisst


Wie die Polizei Gera am Montag mitgeteilt hat, wird der 22-jährige Max Weil seit dem 1. März vermisst. Am Tag des Verschwindens wurde er gegen 17 Uhr in der Nähe der Berufsakademie in Gera-Tinz letztmalig gesehen.
Gera. Der Hauptwohnsitz des jungen Mannes ist in Frankfurt am Main. Sein Nebenwohnsitz ist seit Dezember 2010 in Gera-Lusan.


Max Weil ist ca.180 cm groß, hat eine korpulente Gestalt, dunkelblonde lange Haare und trägt ab und an eine Brille mit schwarzem Gestell.

Hintergründe zum Verschwinden sind derzeit nicht bekannt.

Wer kann Hinweise zum Aufenthalt des Vermissten machen?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizeiinspektion Gera Tel.: 0365 8234 404 oder jede andere Polizeidienstsstelle.
http://www.mdr.de/kripo-live/vermisste/8390737.html

http://maxvermisst.123imwww.com/index.html
HOMEPAGE DER ELTERN

http://www.thueringen.de/de/lka/fahndung/vermisste/54677/content.html
So wie man die Strahlen der Sonne nicht zudecken kann, so kann man auch das Licht der Wahrheit nicht auslöschen.
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Gruppe bei Allmysterie für Max

Ungelesener Beitragvon senia54 » 05.02.2012, 14:13

http://www.allmystery.de/themen/km76964

man muss sich dort anmelden
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Re: 2011- Suchanzeige nach Max Weil bei chilhavisto

Ungelesener Beitragvon senia54 » 29.02.2012, 22:41

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Viele Spuren, aber keine ist heiß

Ungelesener Beitragvon senia54 » 09.04.2012, 02:27

Max Weil: Viele Spuren, aber keine ist heiß
Der Student aus Zeilsheim bleibt weiter verschwunden – rund hundert Hinweise nach „XY“-Sendung
Max Weil bleibt verschwunden. Auch nachdem rund 100 Hinweise nach der ZDF-Sondersendung "Aktenzeichen XY Spezial – Wo ist mein Kind?" eingegangen sind, hat die zuständige Polizei in Gera noch keine heiße Spur.

Von Wolfgang schubert


Das Flugblatt, mit dem nach Max Weil gesucht wird.
Zeilsheim. Die letzten zwei Hinweise gingen nach Angaben des ermittelnden Kripobeamten Hardy Bedarf gestern Vormittag ein und stammen beide aus Südtirol. In Meran und einer in der Nähe gelegenen Ortschaft sei unabhängig voneinander ein Mann gesehen worden, "bei dem es sich um Max handeln könnte", sagte Kriminalhauptkommissar Bedarf in einem Gespräch mit dem "Höchster Kreisblatt". Beide Zeugen haben Anfang und Mitte Oktober einen jungen Mann auf einem Fahrrad mit Kinderwagen-Anhänger gesehen, der Deutsch gesprochen habe und bei dem es von der Beschreibung her gewisse Ähnlichkeiten mit dem gesuchten Max gegeben habe.

Seit seinem Verschwinden Anfang März im thüringischen Gera, wo der Zeilsheimer Max Weil (22) an der dortigen Berufsakademie Elektronik studierte, wurde der junge Mann angeblich mehrfach auf einem Fahrrad mit Anhänger gesehen. Mal soll ausgestiegen sein und "im Wald" leben. Entsprechende Hinweise stammen aus Rüsselsheim sowie dem Raum Weiden in der Oberpfalz.

Ob es sich bei dem Radfahrer tatsächlich um den Gesuchten gehandelt hat, ist allerdings nach wie vor offen. Die Zeugen hatten sich – wie jetzt aus Südtirol – zumeist erst tage- oder wochenlang danach bei der Polizei oder den Eltern von Max gemeldet. "Was uns fehlt ist ein unmittelbarer Hinweis auf seinen Aufenthalt, dann könnten wir reagieren und eventuell eine DNA-Probe nehmen", betonte Hauptkommissar Bedarf: "Dann hätten wir die Sicherheit, ob es tatsächlich Max war oder nicht."

Mit dem Pendel

Nach Angaben des Kriminalisten sei die Qualität der während und nach der "XY"-Sendung eingegangenen rund hundert Hinweise sehr unterschiedlich. "Da waren viele tröstende Anrufe dabei und auch Hinweise von Leuten, die gependelt und so den Aufenthaltsort von Max bestimmt haben wollen", sagte Bedarf. Relativ viele Hinweise, so der Hauptkommissar, hätten sich erneut auf den Großraum Weiden in der Oberpfalz und auf den Zeitraum August und September bezogen. Nach dem 16. September hat sich aber auch in Weiden die Spur von jenem Mann verloren, der Max gewesen sein könnte.

Über die Alpen geradelt?

Wenn sich Max tatsächlich in Südtirol aufhalten sollte, hätte er mit dem Fahrrad und dem Kinderwagen-Anhänger die Alpen überqueren müssen. Die Geraer Polizei wird die Beobachtungen aus Südtirol auf ihre Aussagekraft abklären. Auf jeden Fall werden die beiden letzten Hinweise nach Darstellung von Hardy Bedarf in das Bewegungsbild des Gesuchten mit aufgenommen, das die Kripo in Thüringen aufgrund der vielen Hinweise gefertigt hat.

Auch bei den Eltern Gabi und Michael Weil in Zeilsheim sind nach der Sendung mehrere Hinweise eingegangen. Zwei relativ konkrete bezogen sich auf Beobachtungen in Weiden und der nahe gelegenen tschechischen Grenze. Dass Max, wie ein Zeuge erklärte, auf der Zeil in Frankfurt gesehen wurde, halten die Eltern für völlig ausgeschlossen.

Ihre Fahrt zur "XY"-Sendung in München sowie die Interviews im Studio bezeichnete Gabi Weil als "körperlich und emotional sehr anstrengend und sehr, sehr schwierig". Schließlich sei in dem Filmbeitrag über das Verschwinden ihres Sohnes und in den Befragungen durch Moderator Rudi Cerne "vieles wieder aufgewühlt worden, was wir zu unserem eigenen Schutz etwas verdrängt hatten". Allerdings habe der Kontakt zu den Eltern der anderen Gesuchten und der Umgang untereinander eine Form von Solidarität hervorgerufen, die auch ihnen neuen Mut und neue Kraft bei der Suche nach Max gegeben habe.

Artikel vom . 22.11.2011, 06:04 Uhr, . Uhr (letzte Änderung . 22.11.2011, 06:04 Uhr, . Uhr)
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/fr ... 21.de.html
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Re: 2011- Suche nach Max Weil

Ungelesener Beitragvon Mella » 09.05.2012, 23:35

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Flyer in verschiedenen Sprachen

Ungelesener Beitragvon senia54 » 18.06.2012, 16:37

Bitte auf die flyer klicken dann habt ihr das ganze Bild
Snap_2012.06.18_16h39m02s_007.jpg
Snap_2012.06.18_16h39m02s_007.jpg (70.86 KiB) 2250-mal betrachtet
Dateianhänge
Snap_2012.06.18_16h36m06s_006.jpg
Snap_2012.06.18_16h36m06s_006.jpg (71.36 KiB) 2251-mal betrachtet
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Radiointerview mit Maxs` Mutter Gabi Weil

Ungelesener Beitragvon Mella » 30.08.2012, 12:40

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